Assener Atomkrebs

Es hat sich herausgestellt, dass zwei weitere ehemalige Beschäftigte des Atommülllagers Asse mittlerweile an Krebs erkrankt sind, laut Aussagen der Betroffenen eindeutig als Folge der Mitarbeit in dem früheren Betrieb. Sie seien auch deshalb aus dem Dienst ausgetreten.

Der Konzern bestreitet das natürlich. Das Schlimme ist, dass es sein kann, dass einige solcher Fälle verjährt sind und eine Klage somit wirkungslos wird. Ist das nicht grauenhaft? Menschen verkümmern, erkranken tödlich – aber nicht schicksalsbestimmt, sondern quasi mutwillig hervorgerufen durch ihre Arbeit im Atommülllager. Dann stellt sich ihre Krankheit (ihr wahrscheinliches Todesurteil) heraus, aber sie können die Verantwortlichen nicht einmal mehr zur Rechenschaft ziehen! Da vergeht einem doch die Lust daran, den Gedanken vom Gesetz in dieser Gesellschaft zu unterstützen.

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