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	<title>Kommentare zu: E wie Eigenbeitrag</title>
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	<description>Das Original: Zementär-revolutionär.</description>
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		<title>Von: Maitol Krczstovczc</title>
		<link>http://www.zementblog.de/2009/10/08/e-wie-eigenbeitrag/#comment-375</link>
		<dc:creator>Maitol Krczstovczc</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 20:48:36 +0000</pubDate>
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		<description>Letztendlich sollten eigentlich alle Abgaben, die der abhängig Beschäftigte zu zahlen hat, auch als solche bezeichnet werden. Der &quot;Arbeitgeberanteil&quot; wird ja nicht aus den Gewinnen des &quot;Arbeitgebers&quot; bezahlt, sondern direkt als Lohnkosten verrechnet. Meines Erachtens wäre es transparenter, diese Kosten auch ehrlicherweise den abhängig Beschäftigten zuzuordnen. Das Gerede von den Gewerkschaften, Firmen und den Parteien von Lohnnebenkosten, natürlich jeweils aus anderer Ansicht, ist Blödsinn. Ob der &quot;Arbeitgeberanteil&quot; steigt oder sinkt, macht für die abhängig Beschäftigten keinen Unterschied; ob er sinkt oder steigt, bluten muss letztendlich er dafür.

Ja, das mit dem Eigenanteil bei den gesetzlichen Krankenversicherungen dient doch nur dazu, diese noch schlechter dastehen zu lassen, als sie es so schon tun und um Kosten zu senken. Nicht die Kosten für die Medikamente direkt, ich denke eher als Schranke, damit sich Leute, die sich genau das nicht leisten können, erst gar nicht zum Arzt gehen; quasi so eine Art Sozialdarwinismus. Profitieren davon tun die Wirtschaft und das Finanzwesen. Bis jetzt konnte mir keiner &quot;meiner&quot; Abgeordneten erklären, warum private Kranken-/Rentenversicherungen für die Allgemeinheit billiger sein sollen als Gesetzliche. Jeder private Versicherer will und muss Gewinne machen, Provisionen zahlen, Dienstfahrzeuge, AssistentInnen der Geschäftsführung, Werbung etc. bezahlen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Letztendlich sollten eigentlich alle Abgaben, die der abhängig Beschäftigte zu zahlen hat, auch als solche bezeichnet werden. Der &#8220;Arbeitgeberanteil&#8221; wird ja nicht aus den Gewinnen des &#8220;Arbeitgebers&#8221; bezahlt, sondern direkt als Lohnkosten verrechnet. Meines Erachtens wäre es transparenter, diese Kosten auch ehrlicherweise den abhängig Beschäftigten zuzuordnen. Das Gerede von den Gewerkschaften, Firmen und den Parteien von Lohnnebenkosten, natürlich jeweils aus anderer Ansicht, ist Blödsinn. Ob der &#8220;Arbeitgeberanteil&#8221; steigt oder sinkt, macht für die abhängig Beschäftigten keinen Unterschied; ob er sinkt oder steigt, bluten muss letztendlich er dafür.</p>
<p>Ja, das mit dem Eigenanteil bei den gesetzlichen Krankenversicherungen dient doch nur dazu, diese noch schlechter dastehen zu lassen, als sie es so schon tun und um Kosten zu senken. Nicht die Kosten für die Medikamente direkt, ich denke eher als Schranke, damit sich Leute, die sich genau das nicht leisten können, erst gar nicht zum Arzt gehen; quasi so eine Art Sozialdarwinismus. Profitieren davon tun die Wirtschaft und das Finanzwesen. Bis jetzt konnte mir keiner &#8220;meiner&#8221; Abgeordneten erklären, warum private Kranken-/Rentenversicherungen für die Allgemeinheit billiger sein sollen als Gesetzliche. Jeder private Versicherer will und muss Gewinne machen, Provisionen zahlen, Dienstfahrzeuge, AssistentInnen der Geschäftsführung, Werbung etc. bezahlen.</p>
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