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	<title>Kommentare zu: Querpresse: Gedenken im Bundestag</title>
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	<description>Das Original: Zementär-revolutionär.</description>
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		<title>Von: admin</title>
		<link>http://www.zementblog.de/2010/03/06/querpresse-gedenken-im-bundestag/#comment-748</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 11:12:35 +0000</pubDate>
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		<description>Mit der Behauptung, das Gedankengut der Linken wäre gleich geblieben, die nicht falsch ist, stützt du die Dämonisierung der &quot;Ex-DDR-Spinner&quot;, wie sie tagtäglich in den Medien praktiziert wird. Die Linkspartei hat viele aktuelle Themen sehr wohl sehr gut verstanden. Sie nimmt zum Beispiel nicht, wie du, zivile Opfer als bedauernswerten Alltag hin sondern fordert umsetzbare Änderungen und Lösungen. Dass die Bundeswehr im Zuge eines NATO-Mandats am Hindukusch ist, macht den Einsatz auch nicht besser. Und zivile Opfer lassen sich verhindern - natürlich ist das im Krieg nicht ganz so leicht, dennoch aber zeigt ein Auftritt wie der der Linkspartei in der letzten Bundestagsdebatte vor, wie schlecht der Krieg ist und wie stark der Bundeswehr-Einsatz in Afghanistan abzulehnen ist, wenn dabei unschuldige Frauen, Männer und Kinder zu Tode kommen, die nur zufällig zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Behauptung, das Gedankengut der Linken wäre gleich geblieben, die nicht falsch ist, stützt du die Dämonisierung der &#8220;Ex-DDR-Spinner&#8221;, wie sie tagtäglich in den Medien praktiziert wird. Die Linkspartei hat viele aktuelle Themen sehr wohl sehr gut verstanden. Sie nimmt zum Beispiel nicht, wie du, zivile Opfer als bedauernswerten Alltag hin sondern fordert umsetzbare Änderungen und Lösungen. Dass die Bundeswehr im Zuge eines NATO-Mandats am Hindukusch ist, macht den Einsatz auch nicht besser. Und zivile Opfer lassen sich verhindern &#8211; natürlich ist das im Krieg nicht ganz so leicht, dennoch aber zeigt ein Auftritt wie der der Linkspartei in der letzten Bundestagsdebatte vor, wie schlecht der Krieg ist und wie stark der Bundeswehr-Einsatz in Afghanistan abzulehnen ist, wenn dabei unschuldige Frauen, Männer und Kinder zu Tode kommen, die nur zufällig zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen sind.</p>
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		<title>Von: freeeeeek</title>
		<link>http://www.zementblog.de/2010/03/06/querpresse-gedenken-im-bundestag/#comment-747</link>
		<dc:creator>freeeeeek</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 23:39:56 +0000</pubDate>
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		<description>Von der SED zur PDS, von der PDS zur Linken. Vieles ist geschehen, jedoch offenbar nur in der Namensgebung. Das Gedankengut blieb augenscheinlich gleich. Wenn man sich schon nicht an konstruktiven Lösungen von Problemen beteiligt, dann sollte man solchen Diskussionen besser ganz fern bleiben. Afghanistan ist nicht das einzige Thema, das die Linke bis heute nicht verstanden hat. Ich finde es auch tragisch, wenn unschuldige Zivilisten ums Leben kommen, keine Frage. Aber die Bundeswehr ist nunmal im Zuge eines NATO-Mandats am Hindukusch. Dass es zivile Opfer gibt ist leider Alltag auf der Welt, nicht nur in Afghanistan. Deutschland braucht keine Partei wie die &quot;Reichtum für alle - Reichtum besteuern&quot;-Fantasten. Kommt zwar nicht von mir, sondern von einem Kommentar aus der SZ, finde ich aber trotzdem überaus gelungen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Von der SED zur PDS, von der PDS zur Linken. Vieles ist geschehen, jedoch offenbar nur in der Namensgebung. Das Gedankengut blieb augenscheinlich gleich. Wenn man sich schon nicht an konstruktiven Lösungen von Problemen beteiligt, dann sollte man solchen Diskussionen besser ganz fern bleiben. Afghanistan ist nicht das einzige Thema, das die Linke bis heute nicht verstanden hat. Ich finde es auch tragisch, wenn unschuldige Zivilisten ums Leben kommen, keine Frage. Aber die Bundeswehr ist nunmal im Zuge eines NATO-Mandats am Hindukusch. Dass es zivile Opfer gibt ist leider Alltag auf der Welt, nicht nur in Afghanistan. Deutschland braucht keine Partei wie die &#8220;Reichtum für alle &#8211; Reichtum besteuern&#8221;-Fantasten. Kommt zwar nicht von mir, sondern von einem Kommentar aus der SZ, finde ich aber trotzdem überaus gelungen.</p>
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