10 Comments

  1. 4/13/2010
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    Steiles Thema für ne Blogparade… Reizvoll, aber nicht mal eben so hinzuschreiben, wenn es halbwegs Hand und Fuß haben soll.

    • 4/13/2010
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      Die Beiträge sollen ja auch nicht „mal eben so hingeschrieben“ werden. Warum nicht auch mal eine Blogparade mit etwas mehr Anspruch, etwas mehr Anregung zum Nachdenken und Diskutieren? Jedenfalls denke ich schon, dass man sich da etwas für einen Blog-Artikel überlegen kann. Soll ja nicht das nächste Manifest sein…

  2. 4/14/2010
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    Mal schauen. Ich wollte eigentlich teilnehmen, bin aber beim ersten Artikel-Entwurf ziemlich weit abgeschweift. Da muss man schon ne ganze Menge Holz beackern. Ich schreib erstmal und streiche später das zu weitschweifige wieder heraus.

    • 4/14/2010
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      Tu das; freut mich jedenfalls, dass du mitmachen willst.

  3. 4/16/2010
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    Je mehr ich mich damit beschäftige, desto seltsamer finde ich mein Interesse für das Thema. Die ersten Gedankengänge lieferte mein Hirn mir in der Zwischenphase kurz vorm Einschlafen im Zug. Wäre diese deliriumartige Meditation nicht gewesen, hätte ich wohl nicht mitgemacht ;).

  4. 4/17/2010
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    Da hast du dir aber ganz schön was vorgenommen. Ich überleg mir mal, ob ich dazu etwas schreibe, aber das Thema ist echt komplex und wenn, dann will ich es nicht nur so von der Seite streifen.

  5. frequentlywronganswers
    4/18/2010
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    Und dann nun eine Rätselaufgabe: Aus welchem Text stammt folgendes Zitat:

    „Die materialistische Anschauung der Geschichte geht von dem Satz aus, daß die Produktion, und nächst der Produktion der Austausch ihrer Produkte, die Grundlage aller Gesellschaftsordnung ist; daß in jeder geschichtlich auftretenden Gesellschaft die Verteilung der Produkte, und mit ihr die soziale Gliederung in Klassen oder Stände, sich danach richtet, was und wie produziert und wie das Produzierte ausgetauscht wird. Hiernach sind die letzten Ursachen aller gesellschaftlichen Veränderungen und politischen Umwälzungen zu suchen nicht in den Köpfen der Menschen, in ihrer zunehmenden Einsicht in die ewige Wahrheit und Gerechtigkeit, sondern in, Veränderungen der Produktions- und Austauschweise; sie sind zu suchen nicht in der Philosophie, sondern in der Ökonomie der betreffenden Epoche. Die erwachende Einsicht, daß die bestehenden gesellschaftlichen Einrichtungen unvernünftig und ungerecht sind, daß Vernunft Unsinn, Wohltat Plage geworden, ist nur ein Anzeichen davon, daß in den Produktionsmethoden und Austauschformen in aller Stille Veränderungen vor sich gegangen sind, zu denen die auf frühere ökonomische Bedingungen, zugeschnittne gesellschaftliche Ordnung nicht mehr stimmt. Damit ist zugleich gesagt, daß die Mittel zur Beseitigung der entdeckten Mißstände ebenfalls in den veränderten Produktionsverhältnissen selbst – mehr oder minder entwickelt – vorhanden sein müssen. Diese Mittel sind nicht etwa aus dem Kopfe zu erfinden, sondern vermittelst des Kopfes in den vorliegenden materiellen Tatsachen der Produktion zu entdecken.“

    Soviel sei verraten: Im Titel des Gesamttextes kommt das Wort Utopie vor…

  6. 4/22/2010
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    Offensichtlich kommt auch mein Trackback nicht an, weshalb ich einfach mal dreist meinen Link hier lassen werde.

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