Ich singe dieses Lied
für den Mann, der sterben musste.
für die Frau, die sterben musste.
und für das Kind, das sterben musste.
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für den Hund, der tötete.
Ich singe dieses Lied
für den Mann, der sterben musste.
für die Frau, die sterben musste.
und für das Kind, das sterben musste.
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für den Hund, der tötete.
Liebe Margot,
ich halte nicht viel von dir. Das darfst du nicht persönlich verstehen, schließlich kenne ich dich kaum persönlich (obwohl ich dich bei einem Kirchen-Jubiläum einmal von der Kanzel herabblicken sehen durfte). Vielmehr möchte ich diese subjektive Aussage als Schlussstrich unter die dich betreffenden Ereignisse in diesem Jahr ziehen.
Erstens – du hast gesagt: “Nichts ist gut in Afghanistan”, und damit muss ich dir recht geben.
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Morgen erscheint der Jugendroman “Little Brother” in deutscher Übersetzung. Es handelt sich um ein in der US-amerikanischen Presse hochgelobtes Werk des kanadischen Journalisten, Bloggers und Autoren Cory Doctorow, der unter anderem aktives Mitglied der Electronic Frontiers Foundation (EFF) ist, einer Organisation zur Verteidigung der Rechte in der digitalen Welt.
Es geht um den 17-jährigen Marcus Yallow, der in San Francisco Zeuge eines Terroranschlags auf die Bay Bridge wird. Infolge dessen wird die Stadt des politischen Aktivismus zum von der Heimatschutzbehörde (Department of Homeland Security, DHS) rigoros überwachten Polizeistaat.
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Die längst überfällige Hamburger Schulreform, die mehr gemeinsames Lernen durchsetzt und damit den Weg zu mehr Chancengleichheit ebnet, hat die volle Zustimmung eines weiten Parteienspektrums. Davon fühlen sich die Hamburger Pfeffersäcke bedroht – und weil sie soviel Geld haben, sammelten sie unter dem trügerischen Motto “Wir wollen lernen!” (eigentlich “Wir wollen nicht mit den Schmuddelkindern spielen!”) Unterschriften für Geld – jedes Autogramm wurde mit einem Euro honoriert. Dem wurde schnell Einhalt geboten, trotzdem hat das Rühren der Werbetrommel Wirkung gezeigt.
Es bahnt sich ein Volksentscheid an, der die Reform verhindern könnte; genügend Stimmen sind schon da.
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Keine wirklich neue Reihe, nur ein neues Gewand zum Jubiläum – die “News” mit neuem Namen und ab sofort thematisch einigermaßen geordnet. Heute: Der Fall Margot Käßmann, die Frau, die den Afghanistan-Krieg kritisierte, die Kritik dann zurücknahm (“So war das nicht gemeint”) und jetzt alkoholisiert bei Rot über die Ampel fuhr. “Arme Sünderin des Tages” (junge Welt) ist die Ex-EKD-Ratsvorsitzende…
Dies ist ein Gastbeitrag im Rahmen der Blog-Aktion “Bfasdmzbhudesevwigs” von “Überschaubare Relevanz“. Der Verfasser ist, den Spielregeln folgend, unbekannt.
Würden Gedanken Geräusche machen (manchmal tun sie das ja in der Tat, man denke nur an “Ah” und “Oh”) müssten meine ersten Gedanken, nachdem ich Muriel Silberstreifs Mail erhalten hatte, in der er mir mein Gastgeberblog für seine Bfasdmzbhudesevwigs-Aktion mitteilte und ich mich kurz hier umgesehen hatte, ungefähr so geklungen haben.
Das “Uff” und das “Ööh” gilt natürlich nicht dem Zementblog oder Jan als Autor oder Euch Lesern oder den Beiträgen hier, sondern schlicht der Tatsache, dass ich mit meinem Blog und meiner Schreibe thematisch kaum weiter von Jans entfernt sein könnte.
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Wenn man so in den vielen Blogs stöbert, entdeckt man immer wieder richtig gute Artikel, die genauso gut in der Zeitung hätten stehen können. Oft denke ich dann: Wie schade, das hätte sicher auch einem viel breiteren Publikum gefallen. Einem Publikum leider aber, das Blogs nie im Leben lesen würde. Wer liest schon Blogs unter den Leuten, die Zeitung lesen? Ich kenne niemanden. Das kann sich ändern. Es sind schon mehrmals Versuche gestartet worden, die Inhalte des Web 2.0 an die “analoge Generation” (und vielleicht nicht nur Generation, sondern Gesellschaftsgruppe) zu vermitteln – nicht, um diese Menschen zur Internet-Nutzung zu bewegen, sondern um die großen Glanzlichter da drinnen nach da draußen zu tragen.
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