Keine wirklich neue Reihe, nur ein neues Gewand zum Jubiläum – die „News“ mit neuem Namen und ab sofort thematisch einigermaßen geordnet. Heute: Der Fall Margot Käßmann, die Frau, die den Afghanistan-Krieg kritisierte, die Kritik dann zurücknahm („So war das nicht gemeint“) und jetzt alkoholisiert bei Rot über die Ampel fuhr. „Arme Sünderin des Tages“ (junge Welt) ist die Ex-EKD-Ratsvorsitzende…
10 Suchergebnisse für "querpresse"
Sarrazin bleibt in der SPD – sein Rassismus offenbar auch
Die SPD ist schon sehr lange eine Partei des Bürgertums, die aus den Arbeitern, deren Interessen zu vertreten sie vorgibt, eine Marke gemacht hat, die eine vorzeigbare Wählerschaft sichert. Das Image des Sozialen bleibt an ihr haften, egal was sie tut. Worum es auch immer geht: Die Position der SPD, ob herausgekleckert oder -geklotzt, gilt gemeinhin als die sozial ausgeglichene, als die kritisch-oppositionelle links von der Mitte.
Das Zementblog erlebt nun schon seinen zweiten Winter; in zwei Monaten wird es zwei Jahre alt. Das möchte ich zum Anlass nehmen, euch Leser wieder einmal zu fragen, was ihr denkt: Wie gefällt euch das Zementblog? Was hättet ihr gerne anders? Worüber würdet ihr hier gerne häufiger etwas lesen? Welche Funktionen fehlen euch, welche könnte man weglassen? Wie findet ihr das Design des Blogs? Schreibt mir ruhig alles, was euch in den Sinn kommt, in den Kommentarbereich. Ich freue mich auf jede konstruktive Kritik.
Am ersten September veröffentlichte die Tageszeitung aus der Region, die Bergedorfer Zeitung, zwei kurze Artikel darüber, was hier zur Zeit politisch geschieht. Dabei wurde das Ganze teils verdreht und mit einem fragwürdigen Unterton dargestellt, sodass man annehmen kann, die Texte provozierten rechte Gewalttäter, wenn sie sie nicht sogar zu neuen Gewalttaten aufriefen. Der Hauptartikel mit dem Titel „Bergedorf rüstet sich gegen rechte Gewalttäter“ kündigt die Eröffnung der Wanderausstellung „Opfer rechter Gewalt“ in der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) an.
Liebe Margot,
ich halte nicht viel von dir. Das darfst du nicht persönlich verstehen, schließlich kenne ich dich kaum persönlich (obwohl ich dich bei einem Kirchen-Jubiläum einmal von der Kanzel herabblicken sehen durfte). Vielmehr möchte ich diese subjektive Aussage als Schlussstrich unter die dich betreffenden Ereignisse in diesem Jahr ziehen.
Erstens – du hast gesagt: „Nichts ist gut in Afghanistan“, und damit muss ich dir recht geben.
Sie finden nicht was Sie suchen? Versuchen Sie die Suche zu verfeinern: