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	<title>Zementblog &#187; Anwendungen</title>
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	<description>Das Original: Zementär-revolutionär.</description>
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		<title>Blogview 27</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 08:06:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Computer]]></category>
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		<description><![CDATA[Wieder was Neues hier! Ab sofort könnt ihr jeden Artikel bookmarken, so viel ihr wollt. Kann es aber sein, dass es sich dabei um eine Funktion handelt, die hierzulande eigentlich kaum üblich ist? Gut, Facebook, MySpace und Twitter haben sich auch bei uns einigermaßen etabliert, gerade für Jugendliche. Aber &#8220;Mister Wong&#8221;? &#8220;Del.icio.us&#8221;? &#8220;Google Boomarks&#8221;? Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Wieder was Neues hier! Ab sofort könnt ihr jeden Artikel <em>bookmarken</em>, so viel ihr wollt. Kann es aber sein, dass es sich dabei um eine Funktion handelt, die hierzulande eigentlich kaum üblich ist? Gut, Facebook, MySpace und Twitter haben sich auch bei uns einigermaßen etabliert, gerade für Jugendliche. Aber &#8220;Mister Wong&#8221;? &#8220;Del.icio.us&#8221;? &#8220;Google Boomarks&#8221;? Ich habe noch nie in meinem Leben etwas <em>gebookmarkt</em>, aber wer weiß, vielleicht ist es ja ganz gut, dennoch diese Funktion bereitzustellen &#8211; nur für den Fall, dass&#8230;<span id="more-4191"></span> ja, dass was eigentlich? Schreibt mir, ob ihr diesen Dienst für sinnvoll haltet oder nicht. Jedenfalls könnt ihr die Artikel hier jetzt auch per E-Mail empfehlen (über den Button mit dem Ät-Zeichen) oder in eine druckfreundlichere Variante umwandeln und ausdrucken (der Button mit dem grünen Blatt auf dem Drucker). Viel Spaß dabei.</p>
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		<title>Lob und Dank per Klick</title>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 15:50:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem ich nun das Bezahlsystem Flattr vorgestellt habe, möchte ich heute auf das deutsche Pendant PayMeCredit zu sprechen kommen. Es handelt sich dabei um ein sehr ähnliches Konzept, das Internetnutzern die &#8220;finanzielle Anerkennung von Webinhalten auf Spendenbasis&#8221; ermöglichen soll. Wie auch bei der Konkurrenz wird hier ein Button in einen Beitrag eingebunden, den PayMeCredit-Nutzer anklicken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Nachdem ich nun das Bezahlsystem <em>Flattr</em> vorgestellt habe, möchte ich heute auf das deutsche Pendant <a title="Website von &quot;PayMeCredit&quot;" href="https://www.paymecredit.com/" target="_blank">PayMeCredit</a> zu sprechen kommen. Es handelt sich dabei um ein sehr ähnliches Konzept, das Internetnutzern die &#8220;finanzielle Anerkennung von Webinhalten auf Spendenbasis&#8221; ermöglichen soll. Wie auch bei der Konkurrenz wird hier ein Button in einen Beitrag eingebunden, den PayMeCredit-Nutzer anklicken können, um einen Teil ihres aufgebuchten Betrages dem Autor des Inhaltes zugute kommen zu lassen.</p>
<p>﻿Bei PayMeCredit erfolgt die Spende anonym und ohne personenbezogene Daten.<span id="more-3388"></span> Die virtuelle Währung bei PayMeCredit nennt sich &#8220;iCredits&#8221;, wobei 1 iCredit 10 Eurocent entspricht. Diese iCredits erwirbt man auf der PayMeCredit-Webseite direkt über PayPal oder SofortÜberweisung.de. Ein- und Auszahlungen von iCredits werden über das PayMeCredit-Hauptkonto abgewickelt. Hat man mehrere Webbeiträge, auf denen PayMeCredit-Buttons platziert sind, kann man Unterkonten anlegen um die Zahlungseingänge zu unterscheiden. PayMeCredit finanziert sich dadurch, dass 10 % der erhaltenen iCredits als Gebühr abgezogen werden. Dabei wird allerdings gleichzeitig auch etwas Gutes getan, da 20 % dieses Umsatzes gemeinnützigen Zwecken zufließen.</p>
<p>Für die Etablierung des &#8220;Voluntarily Paid Content&#8221; (VPC) oder auch &#8220;Micropayment&#8221; ist es sicherlich etwas schwieriger, dass mehrere Modelle der Art existieren. PayMeCredit-Gründer Thomas Hauser sagte dazu gegenüber Zementblog.de, man könne es auch &#8220;als Indiz für einen neuen Zeitgeist im Internet auslegen&#8221;. Weiter betont Hauser, dass PayMeCredit nicht auf Profit ausgelegt ist. ﻿&#8221;Ein möglicher Profit, der über die Deckung der laufenden Kosten hinausgeht, wird höchstens im Zuge der Etablierung von PayMeCredit durch Sponsoring-Partner erwirtschaftet werden.&#8221;</p>
<p>Die Idee der freiwillig bezahlten Web-Inhalte ist sicher ein weiterer Fortschritt für die Internetkultur. Schon öfter wollte ich mich durch mehr als bloß einen Kommentar beim Autor eines besonders gelungenen Blog-Artikels bedanken. So manch einer bemüht sich schließlich um genaue Recherche und ordentliche Sprache, wie es auch ein Journalist tut. Da kommt der von PayMeCredit umgesetzte Mechanismus gerade recht. Manch einer mag sich fragen: Warum nicht gleich einen &#8220;Spenden&#8221;-Button von PayPal einbinden? Dagegen sprechen vielerlei Gründe: Bei PayPal geht ein viel größerer Betrag an das Unternehmen dahinter, außerdem ist es bei PayMeCredit möglich, eben &#8220;Micropayments&#8221; durchzuführen, also auch winzige Beträge wie 10 Cent zu spenden.</p>
<p>Alles in allem ist das neue Konzept interessant und gut umgesetzt worden. Es verspricht auch, Zukunft zu haben und sich so schnell zu etablieren, wie es zuletzt so rasant mit Twitter geschah. Auch dazu äußerte sich PayMeCredit-Gründer Thomas Hauser: &#8220;﻿Bei einem Erfolg der Idee werden viele Internetnutzer dies als Ansporn nehmen, eigene Inhalte im Netz zu veröffentlichen.&#8221; Ja, vielleicht auch das.</p>
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		<title>Der helle Luchs</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 14:03:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Ubuntu 10.04 (LTS) Lucid Lynx steht zur Verfügung!&#8221;, rief mir mein Aktualisierungsmelder entgegen. Ich lächelte kurz und klickte auf den großen &#8220;Upgrade&#8221;-Button. Was für ein schönes Gefühl. Endlich wieder eine Long-Term-Support-Version, eine also, bei der man die nächsten drei Jahre von der Ubuntu-Firma Canonical mit möglicherweise auftretenden Problemen unterstützt wird. Eine, bei der man Makellosigkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><div id="attachment_3596" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a href="http://www.zementblog.de/wp-content/uploads/2010/05/lucid_lynx.png"><img class="size-medium wp-image-3596 " style="margin: 10px;" title="Lucid Lynx" src="http://www.zementblog.de/wp-content/uploads/2010/05/lucid_lynx-300x238.png" alt="Lucid Lynx" width="180" height="143" /></a><p class="wp-caption-text">Modern und elegant: Das neue Ubuntu-Design.</p></div>
<p>&#8220;Ubuntu 10.04 (LTS) <a title="UbuntuUsers - Lucid Lynx" href="http://wiki.ubuntuusers.de/lucid_lynx" target="_blank">Lucid Lynx</a> steht zur Verfügung!&#8221;, rief mir mein Aktualisierungsmelder entgegen. Ich lächelte kurz und klickte auf den großen &#8220;Upgrade&#8221;-Button. Was für ein schönes Gefühl. Endlich wieder eine Long-Term-Support-Version, eine also, bei der man die nächsten drei Jahre von der Ubuntu-Firma Canonical mit möglicherweise auftretenden Problemen unterstützt wird. Eine, bei der man Makellosigkeit erwarten kann, eine, die für lange Zeit stabil halten soll. Entsprechend groß ist die Neugierde, was nun bei der vielen Entwicklungsarbeit endlich herausgekommen ist.<span id="more-3588"></span></p>
<p>Nach der zugegeben sehr langwierigen Installation des neuen Systems erwartete mich, wie jedesmal, ein neuer Bootsplash (Logo-Anzeige beim Hochfahren). Das neue Design ist in Lila-Tönen gehalten, mit einem überarbeiteten Ubuntu-Logo ausgestattet und wirkt elegant und schlank. Es heißt &#8220;<a title="UbuntuUsers - Light: Ubuntus neues Design" href="http://ikhaya.ubuntuusers.de/2010/03/04/light-ubuntus-neues-corporate-design/" target="_blank">Light</a>&#8221; und gibt wirklich viel her: Ubuntu sieht moderner aus und die Software dahinter ist ein Faustschlag ins Gesicht proprietärer Bloatware. Der futuristische Glanz ließe jeden Neuankömmling angesichts dessen, was hier auch ohne Geld zu kriegen ist, mit Sicherheit staunen.</p>
<p>Ganz besonders erfreuliche Neuerung ist, dass das &#8220;Eye of GNOME&#8221; (der Bildbetrachter für den Dateibrowser) jetzt eine integrierte Funktion (getreu den kommerziellen Vorbildern) zum Drehen von Bildern hat &#8211; somit gilt dies nicht mehr nur für die Darstellung, sondern lässt sich auch fest speichern. Das hat mir bisher, wie ich sagen muss, doch an mancher Stelle gefehlt.</p>
<p>Doch unter dem Lack der neuen Ubuntu-Version stecken auch Makel: OpenOffice, in der neuesten Version 3.2 integriert, wird erneut in englischer Version mitgeliefert. Das stört enorm &#8211; wenn es sich auch so gut einsetzen lässt, so schadet es doch dem Gesamteindruck. Dem ist allerdings schnell Einhalt geboten:</p>
<pre>sudo apt-get install openoffice.org-l10n-de</pre>
<p>Diesen einfachen Befehl ins Terminal (die Befehlszeile) eingetippt, spricht OpenOffice ganz schnell auch die eigene Sprache. Doch auch die Silbentrennung wird plötzlich nicht mehr unterstützt. Auch hier hilft ein kleiner Eingriff über die Kommandozeile:</p>
<pre>sudo apt-get install openoffice.org-hyphenation-de</pre>
<p>Als nächsten lästigen Problempunkt muss ich leider aber auch die Grafik nennen. War sie in der vorigen Version noch einwandfrei, so hat man die Freude daran jetzt so ganz zunichte machen können: Das Video-Vollbild zuckt, wenn man die Lautstärke per Tastatur ändert oder in der Zeitspur umschaltet, die Symbole im oberen Panel werden beim Systemstart nicht immer vollständig geladen. Für letztere Hässlichkeit gibt es einen simplen Workaround im Terminal, den man aber sicher nicht jedesmal wieder einsetzen möchte:</p>
<pre>killall gnome-panel</pre>
<p>Der Befehl startet die GNOME-Schaltleisten oben und unten neu, dabei werden auch sämtliche Symbole neu geladen. Da der Prozess dabei für sich läuft und nicht von vielen weiteren Systemstart-Initialisierungen beeinträchtigt wird, kann man davon ausgehen, dass diesmal alles klappt. Zuletzt will ich noch eine wichtige Änderung im Design erwähnen &#8211; die Fensterbefehle (schließen, maximieren, minimieren) befinden sich jetzt links oben (wie bei Mac OS X) anstatt, wie zuvor, rechts oben (wie bei Windows). Wer damit ein Problem hat &#8211; obwohl man schnell auch damit zurechtkommt -, sollte folgendes ins Terminal eingeben (Backslash nicht mitschreiben!):</p>
<pre>gconftool-2 -s /apps/metacity/general/button_layout \
--type=string "menu:minimize,maximize,close"
</pre>
<p>Der Befehl ändert das Button-Layout zurück zum alten. So, und jetzt will ich einmal tief ausatmen, die vielen Vorzüge des Upgrades genießen und wieder damit aufhören, so viele Anglizismen zu verwenden.</p>
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		<title>Copy &amp; Waste</title>
		<link>http://www.zementblog.de/2010/01/23/copy-waste/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 11:50:19 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Schule wird man immer wieder darauf aufmerksam gemacht, wie verschwenderisch und umweltbelastend das viele Kopieren von Arbeitsblättern und Buchseiten ist. Deshalb wird oft umweltfreundliches Recycling-Papier verwendet und, wenn es um mehrseitige Kopien geht, auch auf die Rückseite kopiert. Mancher Lehrer jedoch berücksichtigt diese Faktoren nicht und gibt uns fünf einseitig bedruckte weiße Aufgabenbögen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>In der Schule wird man immer wieder darauf aufmerksam gemacht, wie verschwenderisch und umweltbelastend das viele Kopieren von Arbeitsblättern und Buchseiten ist. Deshalb wird oft umweltfreundliches Recycling-Papier verwendet und, wenn es um mehrseitige Kopien geht, auch auf die Rückseite kopiert. Mancher Lehrer jedoch berücksichtigt diese Faktoren nicht und gibt uns fünf einseitig bedruckte weiße Aufgabenbögen. Es ist auch noch nie über eine stromsparende Nutzung der Kopiergeräte nachgedacht worden, obwohl es sich doch gerade bei solch großen Maschinen mit Sicherheit lohnen würde.<span id="more-2477"></span></p>
<p>Das unter anderem auf der letzten CeBIT mit dem BITKOM-Innovationspreis ausgezeichnete Käuferportal hat nun in der Kategorie &#8220;<a title="Käuferportal - Kopierer" href="http://www.kaeuferportal.de/kopierer-kaufberatung/kopierer-und-digitalkopierer-52" target="_blank">Kopierer</a>&#8221; ein interessantes Tool zur Verfügung gestellt. Es ist der <a title="Käuferportal - Kopierer: Umweltrechner" href="http://www.kaeuferportal.de/kopierer-kaufberatung/kopierer-und-digitalkopierer-52#umweltrechner" target="_blank">Kopierer-Umweltrechner</a>, mit dem man durch Angabe von monatlichem Kopiervolumen und in Frage kommenden Sparmaßnahmen &#8211; unterteilt in Papier-, Verbrauchsmaterialien- und Energie-Sparmaßnahmen &#8211; errechnen lassen kann, wie viel Geld und CO<sub>2</sub> sich sparen lässt. So sieht man einmal sehr deutlich, was man tun kann, um Kosten zu senken und zeitgleich die Umwelt zu schonen.</p>
<p>Ich habe das einmal am Beispiel eines durchschnittlichen Verbrauchs einer Fachlehrkraft für die Mittelstufe getestet. Leider weiß ich dabei keine exakten Zahlen, wir gehen in diesem Beispiel aber einfach von 60 Seiten kopiertem Unterrichtsmaterial pro Woche aus, was etwa 2880 Kopien im Jahr entspricht. Nutzt man nun den Duplexdruck, kopiert also doppelseitig, am Gerät selbst den Toner- und Energiesparmodus und senkt man außerdem die Druckqualität (was die Lesbarkeit nicht wirklich erschwert), spart man jährlich knapp 125 Euro und 25 Kilo CO<sub>2</sub>. Auch weist der Kopierer-Umweltrechner auf entsprechend gerettete Bäume hin, was die enorme Priorität des Themas gut unterstreicht.</p>
<p>Schlussendlich bleibt zu sagen, dass es wirklich wichtig ist, beim Kopieren auf Einsparmaßnahmen zu achten. Wenn es sich auch banal anhört, so birgt gerade dieser für viele Beamte und Büro-Angestellte alltägliche Prozess viele Möglichkeiten, Kosten und Umweltbelastung gleichermaßen zu senken.</p>
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		<title>News (20. November &#8217;09)</title>
		<link>http://www.zementblog.de/2009/11/20/news-20-november-09/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 14:35:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Google hat den Quellcode seines auf GNU/Linux basierenden Betriebssystems &#8220;Chrome OS&#8221; veröffentlicht. Obwohl die Mehrheit der Bevölkerung für Exekutionen ist, hat das Verfassungsgericht in Russland die Todesstrafe abgeschafft. Zum Trost und in Erinnerung an jenen Torwart ein Zitat von Thomas Gsella: Der graue Meister Herbst ist da / und stoppt der Seelen Flüge. / Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><ol>
<li>Google hat den Quellcode seines auf GNU/Linux basierenden Betriebssystems &#8220;Chrome OS&#8221; <a title="Linux-Magazin - Hurra, das Chrome ist da" href="http://www.linux-magazin.de/Online-Artikel/Chrome-OS-Das-Google-OS-Chromium" target="_blank">veröffentlicht</a>.</li>
<li>Obwohl die Mehrheit der Bevölkerung für Exekutionen ist, hat das Verfassungsgericht in Russland die <a title="Neues Deutschland - Todesstrafe in Russland abgeschafft" href="http://www.neues-deutschland.de/artikel/159549.todesstrafe-in-russland-abgeschafft.html" target="_blank">Todesstrafe abgeschafft</a>.</li>
<li>Zum Trost und in Erinnerung an jenen Torwart ein Zitat von <a title="Titanic - Gsella am Donnerstag: Trostgedicht" href="http://www.titanic-magazin.de/rss.3291" target="_blank">Thomas Gsella</a>: Der graue Meister Herbst ist da / und stoppt der Seelen Flüge. / Die Menschen werden sonderbar / und schmeißen sich vor Lachen.</li>
</ol>
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		<title>News (14. November &#8217;09)</title>
		<link>http://www.zementblog.de/2009/11/14/news-14-november-09/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 11:44:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Microsoft hat &#8220;sudo&#8221;, den besonders aus der Linux-Welt bekannten Befehl für den Root-Zugriff, patentieren lassen, wie das Linux-Magazin berichtet. Der Anwalt des durch die VZ-Datensammlung bekannt gewordenen Suizidenten &#8220;Exit&#8221; hat Strafanzeige gegen die Betreiber von Schüler-, Studi- und MeinVZ erstattet. Ein toller Sketch macht auf die Gefährdung der klassischen durch die neuen Medien aufmerksam (via [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><ol>
<li>Microsoft hat &#8220;sudo&#8221;, den besonders aus der Linux-Welt bekannten Befehl für den Root-Zugriff, patentieren lassen, wie <a title="Linux-Magazin - Microsoft patentiert &quot;sudo&quot;" href="http://www.linux-magazin.de/content/view/full/46110" target="_blank">das Linux-Magazin berichtet</a>.</li>
<li>Der Anwalt des durch die VZ-Datensammlung bekannt gewordenen Suizidenten &#8220;Exit&#8221; hat <a title="Golem.de - Strafanzeige gegen VZnet-Mitarbeiter" href="http://www.golem.de/0911/71203.html" target="_blank">Strafanzeige gegen die Betreiber</a> von Schüler-, Studi- und MeinVZ erstattet.</li>
<li>Ein toller Sketch macht auf die Gefährdung der klassischen durch die <a title="YouTube - Wie geil ist das denn?" href="http://www.youtube.com/watch?v=9Eq3rS-SxbE&amp;feature=player_embedded" target="_blank">neuen Medien</a> aufmerksam (via <a title="Sockenblog - Links To The Past #3" href="http://www.sockenblog.com/2009/11/links-to-the-past-3/" target="_blank">Sockenblog</a>).<span id="more-2335"></span></li>
<li>Schwarz-Gelb hat entschieden, den Wehrdienst auf sechs Monate zu verkürzen. Inwiefern das den Zivildienst bedroht, schreibt <a title="Neues Deutschland - Schwarz-Gelb bedroht Zivildienst" href="http://www.neues-deutschland.de/artikel/158537.schwarz-gelb-bedroht-zivildienst.html" target="_blank">Neues Deutschland</a>.</li>
<li><a title="Spiegel Online - Makaberes Sortiment" href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,658302,00.html" target="_blank">Wal Mart verkauft jetzt auch Särge!</a></li>
</ol>
<div class="shr-publisher-2335"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>News (17. September &#8217;09)</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 18:35:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich muss zwei neu entdeckte Weblogs empfehlen: Das sprachlich Gewandte namens &#8220;Verbalterrorismus&#8221; sowie das politisch Interessante &#8220;Weiß gar nix&#8220;. Der völkische Unfug geht in die Blogosphäre: Das Verzeichnis &#8220;Blog Total&#8221; stellt das Mobiltelefon von Apple als &#8220;Volks-Phone&#8221; vor. Dämlicher geht es nicht. &#8220;Golem&#8221; bericht über die Übernahme des Captcha-Systems &#8220;ReCaptcha&#8221; von Google. &#8220;Spiegel Online&#8221; stellt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><ol>
<li>Ich muss zwei neu entdeckte Weblogs empfehlen: Das sprachlich Gewandte namens &#8220;<a title="Offizielle Homepage von &quot;Verbalterrorismus&quot;" href="http://www.verbalterrorismus.de/" target="_blank">Verbalterrorismus</a>&#8221; sowie das politisch Interessante &#8220;<a title="Offizielle Homepage von &quot;Weiß gar nix&quot;" href="http://www.weissgarnix.de/" target="_blank">Weiß gar nix</a>&#8220;.</li>
<li>Der völkische Unfug geht in die Blogosphäre: Das Verzeichnis &#8220;Blog Total&#8221; stellt das Mobiltelefon von Apple als &#8220;<a title="Blog Total - Das Volks-Phone" href="http://www.blogtotal.de/netzwelt/das-volksphone/" target="_blank">Volks-Phone</a>&#8221; vor. Dämlicher geht es nicht.</li>
<li>&#8220;Golem&#8221; bericht über die <a title="Golem.de - Google übernimmt ReCaptcha" href="http://www.golem.de/0909/69891.html" target="_blank">Übernahme des Captcha-Systems</a> &#8220;ReCaptcha&#8221; von Google.</li>
<p><span id="more-2086"></span></p>
<li>&#8220;Spiegel Online&#8221; stellt den <a title="Spiegel Online - So baut man einen Tentakel-Roboter" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/games/0,1518,647596,00.html" target="_blank">Bau eines Roboters</a> auf Basis von <a title="Offizielle Homepage von &quot;Arduino&quot;" href="http://arduino.cc" target="_blank">Arduino</a> vor &#8211; wie gesagt, der mediale Aufschwung der Arduino-Plattform in Deutschland läuft!</li>
</ol>
<div class="shr-publisher-2086"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>Die Digitaldiät</title>
		<link>http://www.zementblog.de/2009/08/24/die-digitaldiat/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 15:19:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Anwendungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumterror]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>

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		<description><![CDATA[WordPress &#8211; das große populäre Blog- und mittlerweile auch Content-Management-Sytem. Einfach einzurichten, einfach einzusetzen. Unkompliziert zu bedienen, unkompliziert zu modifizieren. Mit WordPress ist einiges möglich &#8211; vom Hobbyjournalismus über die eigene Fotogalerie bis hin zur Firmenwebsite. Das Beste: Tagtäglich kommen neue Features hinzu und machen das System immer umfangreicher &#8211; wenn das nicht genug nicht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>WordPress &#8211; das große populäre Blog- und mittlerweile auch Content-Management-Sytem. Einfach einzurichten, einfach einzusetzen. Unkompliziert zu bedienen, unkompliziert zu modifizieren. Mit WordPress ist einiges möglich &#8211; vom Hobbyjournalismus über die eigene Fotogalerie bis hin zur Firmenwebsite.</p>
<p>Das Beste: Tagtäglich kommen neue Features hinzu und machen das System immer umfangreicher &#8211; wenn das nicht genug nicht, lässt sich der Bedarf natürlich auch durch Plug-Ins befriedigen. Halt &#8211; schrieb ich gerade &#8220;das Beste&#8221;? Das nehme ich zurück.<span id="more-1940"></span> Mit 2.8 ist WordPress zu einem speicherfressenden, überladenen Ungeheuer mutiert. Und es scheint nicht aufzuhören, zu wachsen &#8211; WordPress ist zur modernen Raupe Nimmersatt geworden (die Computerleutschaft nennt das &#8220;<a title="Wikipedia - Bloatware" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bloatware" target="_blank">Bloatware</a>&#8220;).</p>
<p>Was erwartet uns als Nächstes? Ein WordPress mit den besten aller Plug-Ins eingebaut? Man will gar nicht weiterdenken. Es gibt so viele unnötige Funktionen im aktuellen System (Beispiel &#8220;Dashboard&#8221;), obwohl es zeitgleich auch Lücken gibt, die noch zu schließen wären.</p>
<p>Kurz gesagt: Es ist Zeit für eine Entschlackungskur. Spätestens in Version 3 des einst komfortablen Blogsystems sollte man die Dinge, die nicht jeder braucht, abgeschafft oder bei der Installation optional angeboten haben. Wie man die Entwickler mit dieser Forderung erreichen soll? So schwer ist das gar nicht &#8211; ich fordere hiermit alle ähnlich Gesinnten zur Teilnahme an einem offenen Brief auf, der nach Fertigstellung an die Entwickler einschließlich Matt Mullenweg höchstpersönlich geschickt werden soll. Also: Überlegen Sie, was Ihnen am aktuellen WordPress als zu überladen vorkommt und wie das geändert werden kann. Schicken Sie mir Ihre Gedanken <a title="E-Mail an Zementblog" href="mailto:admin@zementblog.de">per E-Mail</a> &#8211; ich werde die Einsendungen zusammentragen und zu einem Brief formulieren. Eine Version geht an WordPress Deutschland, eine &#8211; ins Englische übertragen &#8211; an die amerikanische Urmutter.</p>
<p>Ich werde in dem offenen Brief auch mit den Ergebnissen der <a title="Umfrage: WordPress" href="http://www.zementblog.de/2009/08/14/umfrage-wordpress/" target="_self">Umfrage zum Thema</a> (&#8220;Sind Sie für ein schlankeres WordPress?&#8221;) argumentieren, an der nach aktuellem Stand 16 Personen teilgenommen haben, wovon 13 mit &#8220;Ja&#8221; abstimmten. Ist die erste Idee des Briefes einmal fertig, veröffentliche ich sie erst hier im Zementblog, damit das Ergebnis vor dem Versand diskutiert und eventuell abgeändert werden kann.</p>
<p>Die Idee zu dem Ganzen kam im Blog &#8220;1000FF&#8221;, in dem Simon einen <a title="1000FF - Bloatware WordPress: Brauchen wir WP Light?" href="http://1000ff.de/bloatware-wordpress-brauchen-wir-wp-light/" target="_blank">Artikel zu diesem Thema</a> verfasste. Im Kommentar dazu schrieb ich einen kleinen Aufruf zur Aktion, den ich hiermit aber noch &#8220;offizieller&#8221; machen will. <a title="Daniel Gilbert - WordPress hat Übergewicht" href="http://danielgilbert.de/2009/08/16/wordpress-hat-ubergewicht/" target="_blank">Daniel</a> hat mir auch schon seine Gedanken geschrieben &#8211; aber ich erwarte noch mehr! Beispielsweise von <a title="Overberg - WordPress hat Übergewicht" href="http://overberg.cc/content/wordpress-hat-%C3%BCbergewicht" target="_blank">Bernd</a>, <a title="Wordpress-Magazin - WordPress Light" href="http://www.wordpress-magazin.de/wordpress-light/" target="_blank">Thomas</a> oder <a title="Deutschflüsterer - WordPress Light" href="http://www.webbstar.de/2009/07/16/wordpress-light/" target="_blank">Lutz</a>.</p>
<p>Warum so ein allgemeiner Titel zu diesem Artikel, wenn es bis hierher nur um WordPress ging? Weil die Programme von heute sehr oft viel zu überladen sind. <a title="1000FF - Bloatware WordPress: Brauchen wir WP Light? (Kommentar 29)" href="http://1000ff.de/bloatware-wordpress-brauchen-wir-wp-light/#comment-22741" target="_blank">Stefan</a> (Kommentator bei &#8220;1000FF&#8221;) machte darauf aufmerksam, dass &#8220;im Endeffekt (&#8230;) schlanke Software doch immer enorme Vorteile&#8221; hat. Und dem kann ich nur zustimmen: Schuld ist der Konkurrenzmarkt im Kapitalismus. Schuld ist auch die kostenpflichtige Software. Der Mitstreiter will mehr Erfolg, mehr Geld durch mehr Funktionalität, sprich größeren Umfang. Das geht so lang, bis sich der Konsument beschwert; wie es jetzt bei WordPress der Fall ist (wenn es sich dabei auch um Open Source Freeware handelt).</p>
<p>Einfacher wäre es, wenn die Entwickler innerhalb einer Sparte nicht so stark darauf erpicht wären, ihre Sache besser zu machen als der Rest. Da der Mensch nun mal aber so agiert, müssten sich alle zusammentun und an Einem arbeiten, damit keine Konkurrenz mehr entstehen kann. Das wird jedoch nicht klappen. Also lautet die einzige Lösung: Es ist genug des Fortschritts! Ist ein Produkt einmal gut, sollte man besser aufhören, weiter daran zu arbeiten. Man sollte sich damit nur wieder befassen, wenn es zwecks Sicherheit oder Fehlerbehebung notwendig ist.</p>
<p>Auf WordPress bezogen heißt das: Die Version 2.7 war schon gut genug (vielleicht auch schon ältere Versionen), da wäre eine Weiterentwicklung überhaupt nicht vonnöten gewesen. Höchstens zur Verbesserung der Sicherheit. Ansonsten war doch jeder glücklich, oder? Fortfahren heißt eben nicht immer gleich verbessern.</p>
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		<title>Umfrage: WordPress</title>
		<link>http://www.zementblog.de/2009/08/14/umfrage-wordpress/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 21:44:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Anwendungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p style="text-align: center;">Note: There is a poll embedded within this post, please visit the site to participate in this post's poll.</p>
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		<title>Wortpresse</title>
		<link>http://www.zementblog.de/2009/08/01/wortpresse/</link>
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		<pubDate>Sat, 01 Aug 2009 20:20:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Anwendungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesrepublik]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie ich schon in der letzten &#8220;News&#8221;-Meldung verlauten ließ, ruft &#8220;WordPress Deutschland&#8221; zur Zeit zu Verbesserungsvorschlägen für die deutsche Sprachdatei auf: &#8220;Es gibt sicherlich etliche strittige Übersetzungen – wie soll beispielsweise Dashboard, Widgets, Trackback, Ping, Plugin oder Theme übersetzt werden? Vielleicht gar nicht? (&#8230;) Helft mit den Fehlerteufel zu vertreiben und meldet Rechtschreibefehler oder auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Wie ich schon in der letzten &#8220;News&#8221;-Meldung verlauten ließ, ruft &#8220;WordPress Deutschland&#8221; zur Zeit zu <a title="Wordpress Deutschland - Verbesserungsvorschläge und/oder Korrekturen der deutschen Sprachdatei gesucht!" href="http://blog.wordpress-deutschland.org/2009/07/27/verbesserungsvorschlaege-und-korrekturen-der-sprachdatei-gesucht.html" target="_blank">Verbesserungsvorschlägen für die deutsche Sprachdatei</a> auf:</p>
<blockquote><p>&#8220;Es gibt sicherlich etliche strittige Übersetzungen – wie soll beispielsweise Dashboard, Widgets, Trackback, Ping, Plugin oder Theme übersetzt werden? Vielleicht gar nicht? (&#8230;) Helft mit den Fehlerteufel zu vertreiben und meldet Rechtschreibefehler oder auch bessere Formulierungen einzelner Passagen.&#8221;<span id="more-1824"></span></p></blockquote>
<p>Hier meine Vorschläge und Korrekturen:</p>
<ul>
<li>das &#8220;Dashboard&#8221; sollte &#8220;Übersicht&#8221; heißen,</li>
<li>der Punkt &#8220;Tags&#8221; sollten &#8220;Stichworte&#8221; heißen,</li>
<li>der Punkt &#8220;Design&#8221; sollte &#8220;Aussehen&#8221; heißen,</li>
<li>der Punkt &#8220;Plugins&#8221; sollte &#8220;Erweiterungen&#8221; heißen,</li>
<li>bei Erhalt einer E-Mail-Benachrichtigung zu einem neuen &#8220;Pingback&#8221; steht &#8220;Pinkback&#8221; in der Nachricht. Außerdem bin ich für eine Ersetzung der Bezeichnung &#8220;Pingback&#8221; oder &#8220;Trackback&#8221; durch &#8220;Spur&#8221; oder &#8220;Verlinkung&#8221;.</li>
</ul>
<p>In den Kommentaren zu oben erwähntem Artikel heißt es unter Anderem vom Nutzer Norman:</p>
<blockquote><p>&#8220;(&#8230;) Genannte Worte sollten wirklich englisch bleiben, da sie sich zu sehr eingebürgert haben in der WordPress-Welt (besonders “Tags” und “Dashboard”). (&#8230;)&#8221;</p></blockquote>
<p>Ich bin der Ansicht, dass sich gerade noch verhindern lässt, dass sich jene Begriffe einbürgern. Sicherlich haben diese Begriffe in der Blogosphäre (und zwar plattformübergreifend) ihre festen Plätze, aber was soll der Quatsch? Sich wieder so eine komplizierte, sich von Anderen abhebende Konzeption aufzubauen, schreckt Fremde nur immer mehr ab. Es scheint vielen nur darum zu gehen, einem Neueinsteiger Fachbücher nötig zu machen. Und so ein Einstieg wird dadurch nur schwerer und ungewollter.</p>
<p>Was ist die Ursache? Brauchen Blogger ihr Fachchinesisch? Nein. Es ist kein Zwang, alles aus den USA unbearbeitet zu übernehmen. In den Vereinigten Staaten bleiben auch alle bei ihrer Sprache, es hat schließlich auch seinen Charme, wenn man ein Homepage-Strukturanzeige als &#8220;Brotkrumen&#8221; bezeichnet.</p>
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