Auch an der Schule, die ich besuche, ist die sogenannte „Neue Grippe“ (besser bekannt als Influenza H1N1 oder Schweinegrippe) zum Thema geworden. Und zwar insofern, dass der Rektor einen Brief an die Eltern der Schüler verteilen ließ, in dem er sich für regelmäßiges Händewaschen ausgesprochen hat. Dies sieht er als „wichtigste Vorbeugemaßnahme nicht nur in Schulen“ an.
Schlagwort: Bildung
Warum ich mich nicht mit der Piratenpartei solidarisiere
Die Partei ordnet sich selbst absichtlich nicht im politischen Spektrum ein, da ihre Forderungen für alle Bürger „aus dem gesamten traditionellen politischen Spektrum unterstützenswert“ seien und eine Positionierung in diesem Spektrum dem „gemeinsamen Streben nach Wahrung der Privatsphäre und Freiheit für Wissen und Kultur hinderlich sein würde“.
(Quelle)
Philip Steffan ist Initiator des Projekts „Bausteln“ (ein Kunstwort aus „bauen“ und „basteln“), bei dem es um die „Demokratisierung des Produktionswissens“ geht. Was genau damit gemeint ist und wie dafür vorgegangen wird, erfahren Sie im Gespräch mit Zementblog.
Zementblog: Was ist „Bausteln“? Wozu ist das gut? Wie sind Sie darauf gekommen?
Philip Steffan: Die Idee dazu kam nach dem Kongress des Chaos Computer Club im Dezember 2008 hier in Berlin auf.
Liebe Christa,
mit dem achtjährigen Gymnasium hat dein Desaster begonnen. Du ließest den Lerndruck erhöhen, sodass der Schüler jetzt ein ganzes Jahr zu wenig für dieselbe Menge an Bildungsstoff hat. – Dann kam auf einmal das Stadtteilschulen-Konzept für Hamburg. Wieder unnötiges Wirrwarr. Warum wusste niemand – außer dir.
Doch dir war es noch lang nicht genug deiner Bildungskatastrophe! Während die Bourgeoisie das Proletariat die Folgen der Wirtschaftskrise ausbaden lässt, wird den Schülern von den gescheiterten Lehrkräften aus dem Bildungssenat schon an der Schulbank die Zukunft erschwert.
Nur etwa 25 % aller „Chatter“, die das Kürzel „ROFL“ verwenden, kennen auch dessen ausgeschriebene Form. Es wissen auch nur wenige derjenigen, die hin und wieder ein lockeres „eventually“ über die Lippen gehen lassen, dass dieser Begriff überhaupt nicht „eventuell“ bedeutet.
Sind Anglizismen überhaupt nötig? Muss im Café von Snacks, Drinks, Non-Alcoholics, Cookies und Muffins die Rede sein, unter Jugendlichen von Fuck, Shit, hot und sexy, in der Geschäftswelt von Business Smalltalk und roundabout, im Internet von Social Networks, Tag Clouds und Blogrolls, in der Softwarebranche von Gamern, Cheats und Updates?