<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Zementblog &#187; GNU/Linux</title>
	<atom:link href="http://www.zementblog.de/tag/gnulinux/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.zementblog.de</link>
	<description>Das Original: Zementär-revolutionär.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 17:24:01 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Der helle Luchs</title>
		<link>http://www.zementblog.de/2010/05/05/der-helle-luchs/</link>
		<comments>http://www.zementblog.de/2010/05/05/der-helle-luchs/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 May 2010 14:03:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Anwendungen]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[GNU-Bash]]></category>
		<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zementblog.de/?p=3588</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Ubuntu 10.04 (LTS) Lucid Lynx steht zur Verfügung!&#8221;, rief mir mein Aktualisierungsmelder entgegen. Ich lächelte kurz und klickte auf den großen &#8220;Upgrade&#8221;-Button. Was für ein schönes Gefühl. Endlich wieder eine Long-Term-Support-Version, eine also, bei der man die nächsten drei Jahre von der Ubuntu-Firma Canonical mit möglicherweise auftretenden Problemen unterstützt wird. Eine, bei der man Makellosigkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><div id="attachment_3596" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a href="http://www.zementblog.de/wp-content/uploads/2010/05/lucid_lynx.png"><img class="size-medium wp-image-3596 " style="margin: 10px;" title="Lucid Lynx" src="http://www.zementblog.de/wp-content/uploads/2010/05/lucid_lynx-300x238.png" alt="Lucid Lynx" width="180" height="143" /></a><p class="wp-caption-text">Modern und elegant: Das neue Ubuntu-Design.</p></div>
<p>&#8220;Ubuntu 10.04 (LTS) <a title="UbuntuUsers - Lucid Lynx" href="http://wiki.ubuntuusers.de/lucid_lynx" target="_blank">Lucid Lynx</a> steht zur Verfügung!&#8221;, rief mir mein Aktualisierungsmelder entgegen. Ich lächelte kurz und klickte auf den großen &#8220;Upgrade&#8221;-Button. Was für ein schönes Gefühl. Endlich wieder eine Long-Term-Support-Version, eine also, bei der man die nächsten drei Jahre von der Ubuntu-Firma Canonical mit möglicherweise auftretenden Problemen unterstützt wird. Eine, bei der man Makellosigkeit erwarten kann, eine, die für lange Zeit stabil halten soll. Entsprechend groß ist die Neugierde, was nun bei der vielen Entwicklungsarbeit endlich herausgekommen ist.<span id="more-3588"></span></p>
<p>Nach der zugegeben sehr langwierigen Installation des neuen Systems erwartete mich, wie jedesmal, ein neuer Bootsplash (Logo-Anzeige beim Hochfahren). Das neue Design ist in Lila-Tönen gehalten, mit einem überarbeiteten Ubuntu-Logo ausgestattet und wirkt elegant und schlank. Es heißt &#8220;<a title="UbuntuUsers - Light: Ubuntus neues Design" href="http://ikhaya.ubuntuusers.de/2010/03/04/light-ubuntus-neues-corporate-design/" target="_blank">Light</a>&#8221; und gibt wirklich viel her: Ubuntu sieht moderner aus und die Software dahinter ist ein Faustschlag ins Gesicht proprietärer Bloatware. Der futuristische Glanz ließe jeden Neuankömmling angesichts dessen, was hier auch ohne Geld zu kriegen ist, mit Sicherheit staunen.</p>
<p>Ganz besonders erfreuliche Neuerung ist, dass das &#8220;Eye of GNOME&#8221; (der Bildbetrachter für den Dateibrowser) jetzt eine integrierte Funktion (getreu den kommerziellen Vorbildern) zum Drehen von Bildern hat &#8211; somit gilt dies nicht mehr nur für die Darstellung, sondern lässt sich auch fest speichern. Das hat mir bisher, wie ich sagen muss, doch an mancher Stelle gefehlt.</p>
<p>Doch unter dem Lack der neuen Ubuntu-Version stecken auch Makel: OpenOffice, in der neuesten Version 3.2 integriert, wird erneut in englischer Version mitgeliefert. Das stört enorm &#8211; wenn es sich auch so gut einsetzen lässt, so schadet es doch dem Gesamteindruck. Dem ist allerdings schnell Einhalt geboten:</p>
<pre>sudo apt-get install openoffice.org-l10n-de</pre>
<p>Diesen einfachen Befehl ins Terminal (die Befehlszeile) eingetippt, spricht OpenOffice ganz schnell auch die eigene Sprache. Doch auch die Silbentrennung wird plötzlich nicht mehr unterstützt. Auch hier hilft ein kleiner Eingriff über die Kommandozeile:</p>
<pre>sudo apt-get install openoffice.org-hyphenation-de</pre>
<p>Als nächsten lästigen Problempunkt muss ich leider aber auch die Grafik nennen. War sie in der vorigen Version noch einwandfrei, so hat man die Freude daran jetzt so ganz zunichte machen können: Das Video-Vollbild zuckt, wenn man die Lautstärke per Tastatur ändert oder in der Zeitspur umschaltet, die Symbole im oberen Panel werden beim Systemstart nicht immer vollständig geladen. Für letztere Hässlichkeit gibt es einen simplen Workaround im Terminal, den man aber sicher nicht jedesmal wieder einsetzen möchte:</p>
<pre>killall gnome-panel</pre>
<p>Der Befehl startet die GNOME-Schaltleisten oben und unten neu, dabei werden auch sämtliche Symbole neu geladen. Da der Prozess dabei für sich läuft und nicht von vielen weiteren Systemstart-Initialisierungen beeinträchtigt wird, kann man davon ausgehen, dass diesmal alles klappt. Zuletzt will ich noch eine wichtige Änderung im Design erwähnen &#8211; die Fensterbefehle (schließen, maximieren, minimieren) befinden sich jetzt links oben (wie bei Mac OS X) anstatt, wie zuvor, rechts oben (wie bei Windows). Wer damit ein Problem hat &#8211; obwohl man schnell auch damit zurechtkommt -, sollte folgendes ins Terminal eingeben (Backslash nicht mitschreiben!):</p>
<pre>gconftool-2 -s /apps/metacity/general/button_layout \
--type=string "menu:minimize,maximize,close"
</pre>
<p>Der Befehl ändert das Button-Layout zurück zum alten. So, und jetzt will ich einmal tief ausatmen, die vielen Vorzüge des Upgrades genießen und wieder damit aufhören, so viele Anglizismen zu verwenden.</p>
<div class="shr-publisher-3588"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zementblog.de/2010/05/05/der-helle-luchs/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ufff, ööh</title>
		<link>http://www.zementblog.de/2010/02/25/ufff-ooh/</link>
		<comments>http://www.zementblog.de/2010/02/25/ufff-ooh/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 16:46:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zementblog.de/?p=3208</guid>
		<description><![CDATA[Dies ist ein Gastbeitrag im Rahmen der Blog-Aktion &#8220;Bfasdmzbhudesevwigs&#8221; von &#8220;Überschaubare Relevanz&#8220;. Der Verfasser ist, den Spielregeln folgend, unbekannt. Würden Gedanken Geräusche machen (manchmal tun sie das ja in der Tat, man denke nur an &#8220;Ah&#8221; und &#8220;Oh&#8221;) müssten meine ersten Gedanken, nachdem ich Muriel Silberstreifs Mail erhalten hatte, in der er mir mein Gastgeberblog [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p style="text-align: center;"><em>Dies ist ein Gastbeitrag im Rahmen der Blog-Aktion &#8220;<a title="Überschaubare Relevanz - " href="http://ueberschaubarerelevanz.wordpress.com/2010/01/13/beitragefurandereschreibendiemanzugelostbekommenhatunddieerstspatererfahrenvonwemihregastbeitragestammen/" target="_blank">Bfasdmzbhudesevwigs</a>&#8221; von &#8220;<a title="Überschaubare Relevanz" href="http://ueberschaubarerelevanz.wordpress.com/" target="_blank">Überschaubare Relevanz</a>&#8220;. Der Verfasser ist, den Spielregeln folgend, unbekannt.</em></p>
<p>Würden Gedanken Geräusche machen (manchmal tun sie das ja in der Tat, man denke nur an &#8220;Ah&#8221; und &#8220;Oh&#8221;) müssten meine ersten Gedanken, nachdem ich <a title="Überschaubare Relevanz" href="http://ueberschaubarerelevanz.wordpress.com/" target="_blank">Muriel Silberstreifs</a> Mail erhalten hatte, in der er mir mein Gastgeberblog für seine <a title="Überschaubare Relevanz - Bfasdmzbhudesevwigs" href="http://ueberschaubarerelevanz.wordpress.com/2010/01/13/beitragefurandereschreibendiemanzugelostbekommenhatunddieerstspatererfahrenvonwemihregastbeitragestammen/" target="_blank">Bfasdmzbhudesevwigs</a>-Aktion mitteilte und ich mich kurz hier umgesehen hatte, ungefähr so geklungen haben.</p>
<p>Das &#8220;Uff&#8221; und das &#8220;Ööh&#8221; gilt natürlich nicht dem Zementblog oder Jan als Autor oder Euch Lesern oder den Beiträgen hier, sondern schlicht der Tatsache, dass ich mit meinem Blog und meiner Schreibe thematisch kaum weiter von Jans entfernt sein könnte.<span id="more-3208"></span></p>
<p>Nachdem ich also ausreichend auf Muriel (dafür, dass er eine so charmante Aktion auf die Beine gestellt hat, der ich nicht widerstehen konnte), auf mich selber (eben dafür, dass ich nicht widerstehen konnte) und auf mein Losglück (der thematischen Distanz wegen) geflucht hatte und ein paar Nächte drüber geschlafen und genügend Kaffee getrunken hatte, war die spontane Idee für einen Beitrag da, der sich (so hoffe ich) thematisch hier einfügen wird.</p>
<p>Ich bin alles andere als technikaffin, ehrlich gesagt sogar eher das Gegenteil. Geräte sind mir dann am sympathischsten, wenn sie selbsterklärend sind (Das Trauma nach der Anschaffung meines ersten Videorecorders vor 22 Jahren habe ich immer noch nicht ganz überwunden &#8211; aber das ist eine andere Geschichte.), den PC kann ich zwar leidlich bedienen, wenn er nach dem Einschalten das tut, was ich will, aber viel weiter auch nicht. Klar, einfache Probleme bekomme ich meistens irgendwie in den Griff, empfinde sie aber eher lästig als herausfordernd und bin gar nicht böse, wenn sich statt meiner jemand anderes ihrer Beseitigung annimmt.</p>
<p>Dieser &#8220;Oh weia, Technik&#8221;-Haltung will ich mich also heute stellen und im Selbstversuch herausfinden, wie kompliziert diese Linux-Sache, die immerhin ganz oben auf Jans Interessenliste steht, tatsächlich ist. Also für so jemanden wie mich. Ich beginne damit, tief in den eigenen Hirnwindungen nach meinen gesammelten Linux-Vorkenntnissen zu kramen und stelle fest:</p>
<ol>
<li>Die haben doch diesen knuffigen Pinguin!</li>
<li>Ich meine, mich vage zu erinnern, gehört zu haben, dass es eine Version gibt, die man ohne Installation nutzen kann.</li>
</ol>
<p>Ich nehme mir vor, zweiteres als erstes in Erfahrung zu bringen, weil sonst die ganze Idee direkt wieder hinfällig wäre und ich mich doch mit dem Making Of Zementkekse oder dergleichen Thematik beschäftigen müsste. Dieser Text entsteht übrigens nebenbei on-the-fly während meiner Überlegungen und natürlich sicherheitshalber auf echtem Papier, mit echtem Kugelschreiber verfasst, damit nix schief- oder verloren gehen kann, wenn ich das Experiment wage.</p>
<p>Damit mein Selbstversuch nicht ins Uferlose gerät, setze ich mir selber ein Zeitlimit von 2 bis höchstens 2,5 Stunden und um nicht völlig planlos &#8220;Bin ich etwa schon drin?&#8221; zu stammeln und dann nicht weiter zu wissen, stelle ich mir selber folgende Aufgaben:</p>
<ol>
<li>Rausfinden, wie dieses Nicht-installier-Linux heißt und runterladen.</li>
<li>Rausfinden, ob&#8217;s ein Pendant zum Windows Explorer gibt und darin eins der Fotos ausfindig machen, die ich gestern von der Kamera übertragen habe.</li>
<li>Rausfinden, wie ich ins Internet komme (Gibt es da einen Browser? Wuhä!) und mein Blog besuchen, traumhaft wäre natürlich, wenn mir ein kurzer &#8220;Beweisbeitrag&#8221; gelänge.</li>
<li>Rausfinden, ob&#8217;s da was Paint-Ähnliches gibt und Beweisscreenshot (Wie geht das?) anfertigen und dem Beitrag hier beifügen.</li>
</ol>
<p>Ufff. Ööh.</p>
<p>Es ist 13.40 Uhr, ich fluche ein wenig darüber, dass es schon so spät ist, hole mir noch einen Kaffee und starte meinen Selbstversuch.</p>
<p>Erste Anlaufstelle: Google, zu Recherchezwecken. Ich widerstehe der Versuchung auf&#8217;s Doodle zu klicken und mich direkt ablenken zu lassen und tippe stattdessen &#8220;Linux ohne Installation nutzen&#8221; in die Suchmaske. 15 Minuten später habe ich nicht nur durch eine kurze Beschreibung gelesen, sondern in weiser Voraussicht auch schonmal nach den Antworten zu meinen anderen Fragen gesucht, um mir vielleicht 1, 2, 3 Bootvorgänge zu sparen &#8211; wer weiß, ob ich mit Linux überhaupt so schnell ins Internet käme, um von dort aus nachzuschauen.</p>
<p>Knoppix heißt das installationsfreie Linux. Ich muss bei dem Namen an die ähnlichnamigen Waffelschnitten denken und bedaure keine als Nervennahrung im Haus zu haben. Von der Notwendigkeit von Frusttröstern bin ich ja noch weit entfernt. Ha! Ich hoffe, dass das auch so bleibt und ich nicht irgendwas so kaputt mache, dass ich auf die Hilfe von Linux-Cracks angewiesen sein würde. Der Tonfall in den Hilfeforen ist ähnlich einladend, wie die Aussicht auf eine Wurzelbehandlung beim Zahnarzt.</p>
<p>Ebenso einladend und wenig vertrauenerweckend wird die Nutzungsvereinbarung, die ich vorm Runterladen von Knoppersix, anklicken muss (Jaa! Ich bin schon soweit!):</p>
<blockquote><p>DIES IST EXPERIMENTELLE SOFTWARE. DIE BENUTZUNG ERFOLGT AUF EIGENE GEFAHR. KNOPPER.NET KANN UNTER KEINEN UMSTÄNDEN HAFTBAR GEMACHT WERDEN FÜR SCHÄDEN AN HARD- UND SOFTWARE, VERLORENE DATEN UND ANDERE DIREKT ODER INDIREKT DURCH DIE BENUTZUNG DER SOFTWARE ENTSTEHENDE SCHÄDEN. IN EINIGEN LÄNDERN KÖNNEN DIE AUF DER CD ENTHALTENE KRYPTOGRAPHIESOFTWARE UND ANDERE KOMPONENTEN EXPORTREGULIERUNGEN ODER SOFTWARE-PATENTEN UNTERLIEGEN, DIE DIE WEITERGABE ODER VERBREITUNG DER SOFTWARE EINSCHRÄNKEN. FÜR IHRE EINHALTUNG GESETZLICHER VORSCHRIFTEN SIND SIE SELBST VERANTWORTLICH. WENN SIE DIE SOFTWARE KOMMERZIELL VERMARKTEN UND VERBREITEN WOLLEN, MÜSSEN SIE SICH DIE HIERFÜR NOTWENDIGEN LIZENZEN FUR DIE NICHT-FREIEN SOFTWAREKOMPONENTEN AUF DER CD SELBST BESORGEN, ODER DIE ENTSPRECHENDEN KOMPONENTEN VOR DER WEITERVERBREITUNG ENTFERNEN.</p>
<p style="text-align: right;">(Quelle: <a title="Offizielle Homepage von &quot;Knoppix&quot;" href="http://knoppix.net/" target="_blank">Knoppix</a>)</p>
</blockquote>
<p>Tapfer klicke ich auf &#8220;akzeptieren&#8221; und verbringe die nächste halbe Stunde am Telefon mit einem Freund, der just in diesem Moment anrief. Ich erzähle ihm, was und weswegen ich gerade mache, lasse mich dafür ordentlich auslachen und addiere die halbe Stunde gedanklich auf mein Zeitlimit drauf.</p>
<p>Welche von den zahlreichen Dateien ich jetzt genau runterladen soll, weiss ich allerdings hinterher immer noch nicht. Hilfeee. Google führt mich zu <em>wer-weiss-was</em> und dort sind immerhin die Antwortgeber um einiges freundlicher als in den Linux-Hilfe-Foren. Ich lese was über ISO und Image und erinnere mich vage, davon schon gehört zu haben. Ich beschließe einfach alle Dateien des gleichen Datums runterzuladen und abzuwarten, was das Brennprogramm daraus machen wird. Fast 20 Minuten soll der Download dauern und ich koche mir in der Zeit lieber noch einen Kaffee als den Fortschrittsbalken anzustarren.</p>
<p>In der Küche schießt mir ein Gedanke durch den Kopf. Moment Brennprogramm? Ich habe doch gerade überhaupt kein Brennprogramm, weil ich erst seit kurzem überhaupt wieder ein Laufwerk respektive einen Brenner habe. OK, es sind schon einige Monate, aber hey, das ist ist Technikkram, damit habe ich mich noch nicht näher befasst ich bin einfach noch nicht dazu gekommen.</p>
<p>Ich frage mich, was ich ohne Google wäre, suche mir ein Gratis-Brennprogramm und verkneife es mir, Wetten darüber abzuschließen, welcher Download schneller sein wird.</p>
<p>Das Brennprogramm gewinnt knapp!</p>
<p>Wenigstens dieses scheint selbsterklärend zu sein und ich sitze um 15:10 Uhr gebannt vor dem Monitor und beobachte den Brennvorgangsfortschrittsbalken. Und das nach nur einer Stunde! Nur? Mir wird klar, dass das noch knapp werden könnte, mein Zeitlimit einzuhalten. Ich feuere den Brenner an und habe schon fast alle Programme geschlossen, um den Rechner direkt neuzustarten. Irgendetwas hier riecht nach Marzipan, was mich irritiert und wieder sehnsüchtig ans nicht vorhandene Knoppixers denken lässt.</p>
<p>Jetzt wird&#8217;s spannend! Die Festplatte rattert geräuschvoll, ebenso das DVD-Laufwerk und dann erscheint der Windows Startbildschirm. Öhö? Ich warte geduldig, bis Windows komplett gestartet ist und öffne den Explorer, um mir den CD-Inhalt anzuschauen. Hm, da gibt&#8217;s eine <em>autorun.bat</em>. Ein Klick, eine Fehlermeldung und mein Firefox wird samt der 44 (Wuhä!) Tabs meiner letzten Sitzung automatisch geöffnet. Für den Bruchteil einer Sekunde überlege ich, mir noch einen Kaffee zu holen, doch die Knoppix-Hilfeseite, die automatisch geöffnet wird, ist erfreulich schnell geladen. Zum Booten von der CD muss ich im BIOS-Setup einstellen, dass vom entsprechenden Laufwerk gebootet werden soll. Logisch. Ich schlucke. Dass ich zuletzt einen Blick ins BIOS geworfen und da was rumgefummelt habe, ist elende Jahre her und damals saß jemand neben mir, der sich damit auskannte. Ich habe ein doofes Gefühl im Bauch. BIOS, da konnte man doch <em>wirklich</em> was kaputt machen und den Rechner ausknocken. Ich schlucke erneut und beschließe, mich nicht so leicht entmutigen zu lassen. Ich erinnere mich dunkel, dass man während des Bootvorganges eine Taste drücken musste, um ins Bios-Setup zu kommen. Ich frage bei Google nach, welche das war. Entfernen oder Escape oder F2. Na super. Für den Fall der Fälle schließe ich erst mal die Hälfte der Firefox-Tabs, damit ich nicht wieder so lange warten müsste, falls der nochmal automatisch starten würde. Dann atme ich tief durch und starte den Rechner erneut. Entfernen. Windows startet. Neustart. Ich versuche es mit Esc. Windows startet. Neustart. Wie hypnotisiert hämmere ich beim Starten auf die F2-Taste. Als das BIOS sich öffnet fange ich an zu beten, dass ich alles, was ich da jetzt drin rumfummeln würde auch hinterher wieder in Ordnung bekomme. Ich ändere das Startlaufwerk, speichere und warte ab, was nun passiert.</p>
<p>30 Sekunden später und 1,5 Stunden nach Start meines Selbstversuchs, taucht der schnuffelige Pinguin auf meinem Monitor auf. Puh! Und dann plappert mein PC auf einmal mit blecherner Stimme auf mich ein. Aha? Wie geplant will ich erst mal in meinen Dateien rumsuchen und wähle die 9 im Knoppix-Menü. Zwei Eingaben später blinkt und spricht mich die erste Fehlermeldung in Linux an. Na herzlichen Glückwunsch, das ging ja fix. Nur was ich jetzt tun soll, verrät die Stimme mir nicht. Nachdem ich fast alle Tasten einmal ausprobiert habe, komme ich mit Escape (da hätte ich auch gleich drauf kommen können) zurück ins vorherige Menü. Beim nochmaligen Versuch lande ich nach Drückens weniger Tasten in einer Ansicht, die stark an den Norton Commander in guten alten MS-DOS Zeiten erinnert. Ich gebe den Plan auf, das Foto finden zu wollen, weil ich glaube, das es auf der anderen Festplatte (die mit der Fehlermeldung) gespeichert ist. Ich wähle F10 zum Beenden und die blecherne Stimme verrät mir noch lautstark, dass es der Midnight Commander ist, dem ich den Rücken kehren will. Dieses Mal probiere ich intuitiv die Escape-Taste und lande tatsächlich wie geplant eine Menüebene weiter oben (vorne?). Ich taste mich bis zum Startauswahlmenü zurück.</p>
<p>Ich wähle &#8220;WWW&#8221; und werde von einem blinkenden Curser auf einem schwarzen Monitor zur Eingabe einer URL aufgefordert. Öhö. Ich tippe die URL meines Blogs und bekomme nur Schrift auf dem schwarzen Monitor angezeigt, aber ja &#8211; das sind eindeutig die Texte meines Blogs. Nur mit ohne Browser, Grafik und dergleichen.</p>
<p>Ich verirre mich in seltsamen Menüs der seltsamen Anzeige und finde einfach nicht wieder zurück. Zu Hülf! Nicht mal Esc hilft hier und ich tippe zunehmend hektisch eine Taste nach der anderen an. Irgendwie lande ich in irgendeiner Hilfe für irgendein Programm, das ich wissentlich nie gestartet habe. Nano heißt es. Wie man es verlassen kann, gibt die Hilfe nicht preis, stattdessen macht es den Anschein, als könnte ich hier den WordPress Quellcode befummeln. Wuhä! Wenn die mein Blog hinterher wegen irgendwelcher unerlaubter Zugriffs-Manipulations-Dingsi-Versuche löschen oder sperren, heule ich!</p>
<p>Ich komme auch nach 10 Minuten nicht wieder aus dem Programm raus und dann ist nicht mal mehr lustig, dass die blecherne Stimme mir all meine sinnlosen Eingaben vorliest. Mir fällt plötzlich die Universallösung bei solch aussichtslosen Rechnerproblemen ein und ich drücke entnervt den Reset-Knopf.</p>
<p>Ich wähle den nächsten Punkt im Menü: E-Mail. Und das Drama beginnt erneut. Ich drücke wüst auf den Tasten rum, mein Rechner erzählt mir, was ich drücke, aber ich komme nicht wieder in das dankenswert verständliche Hauptmenü zurück. Dieses Mal gebe ich mich nach 2 Minuten geschlagen. Ich drücke den Reset-Knopf und beschließe, dass dieser Versuch der letzte sein wird. Die Zeit zählt 2 Stunden 10 Minuten im Selbstversuch.</p>
<p>Punkt 11 des Menüs soll es dieses Mal sein: Graphische Programme (Wieso war mir das nicht eher aufgefallen? Ich glaube, ich hatte sie als Grafikprogramme abgetan.) und ich entdecke Firefox im Untermenü. Vorsichtig treffe ich meine Auswahl und traue mich erst, mich zu freuen als der schwarze Monitor mit Schrift einem Foto weicht. Es zeigt primär dicke graue Wolken und ich frage mich, ob mein PC dank Knoppix nicht nur reden, sondern auch meine Gefühle graphisch umsetzen kann. Dann startet der Browser und behauptet &#8220;Iceweasel&#8221; zu heißen. Ich fühle mich ein wenig in meiner Freude betrogen, ob des fehlenden vertrauten orange-blauen Logos.</p>
<p>Ich tippe noch einmal die URL meines Blogs, dieses Mal in eine richtige Adresszeile eines richtigen Browsers und atme erleichtert auf, als das vertraute Header-Bild geladen wird. Yippieh!</p>
<p>Ich beschließe eigenmächtig (wer auch sonst? *g*) all meine selbstgesetzten Ziele in &#8220;sich über den Anblick des eigenen Blogs freuen&#8221; und &#8220;überleben&#8221; und &#8220;weniger als 5 Tassen Kaffee in 2,5 Stunden trinken&#8221; umzuwandeln und das Projekt an dieser Stelle abzubrechen. Stattdessen nehme ich mir lieber das Projekt &#8220;heiße Badewanne&#8221; vor. Ich fühle mich gerade als hätte ich mir das verdient.</p>
<p><strong>Mein Fazit des Selbstversuchs:</strong> Ohne Vorkenntnisse und wenigstens ein bisschen Lust und Laune an technischen Dingen ist der Sprung ins kalte Linuxwasser ein ganz schöner Bauchplatscher. Alleine die fehlende graphische Oberfläche hat mir ordentlich zugesetzt und das obwohl meine PC-Wurzeln noch in Zeiten von Basic und später dann MS-DOS, Windows 3.1, Norton Commander liegen. Mensch kann sich ganz schön schnell an Bequemlichkeit gewöhnen. *soifz* Mal eben schnell &#8216;nen Nachmittag ins Linux reinklicken und was bewegen funktioniert ohne Vorkenntnisse überhaupt nicht. Der Pinguin ist aber trotzdem knuffig!</p>
<p>Trotz all meines Fluchens, meiner ausgerauften und blitzergrauten Haare empfand ich den Nachmittag als eine spannende Herausforderung &#8211; mich Hals über Kopf auf ungewohnte Dinge &#8211; und damit meine ich sowohl das Linux-Projekt als auch das Schreiben für die Leser eines fremden Blogs &#8211; ist für mich keine alltägliche Erfahrung. Ich hoffe, den Text zu lesen, hat Euch ein wenig unterhalten &#8211; wenn er schon keine bahnbrechenden neuen technischen Erkenntnisse lieferte.</p>
<p>Ich bedanke mich bei Jan dafür, dass ich hier einen Beitrag schreiben durfte und bei Euch allen für&#8217;s Lesen &#8211; besonders bei jenen, die bis zum Ende durchgehalten haben. Schaltet bitte auch beim nächsten Mal wieder ein, wenn das Thema &#8220;Wie lerne ich mich kurz zu fassen? Ein Selbstversuch in 93 Schritten&#8221; dran ist!</p>
<div class="shr-publisher-3208"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zementblog.de/2010/02/25/ufff-ooh/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>9</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>News (20. November &#8217;09)</title>
		<link>http://www.zementblog.de/2009/11/20/news-20-november-09/</link>
		<comments>http://www.zementblog.de/2009/11/20/news-20-november-09/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 14:35:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Anwendungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Justiz]]></category>
		<category><![CDATA[Witzig]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zementblog.de/?p=2387</guid>
		<description><![CDATA[Google hat den Quellcode seines auf GNU/Linux basierenden Betriebssystems &#8220;Chrome OS&#8221; veröffentlicht. Obwohl die Mehrheit der Bevölkerung für Exekutionen ist, hat das Verfassungsgericht in Russland die Todesstrafe abgeschafft. Zum Trost und in Erinnerung an jenen Torwart ein Zitat von Thomas Gsella: Der graue Meister Herbst ist da / und stoppt der Seelen Flüge. / Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><ol>
<li>Google hat den Quellcode seines auf GNU/Linux basierenden Betriebssystems &#8220;Chrome OS&#8221; <a title="Linux-Magazin - Hurra, das Chrome ist da" href="http://www.linux-magazin.de/Online-Artikel/Chrome-OS-Das-Google-OS-Chromium" target="_blank">veröffentlicht</a>.</li>
<li>Obwohl die Mehrheit der Bevölkerung für Exekutionen ist, hat das Verfassungsgericht in Russland die <a title="Neues Deutschland - Todesstrafe in Russland abgeschafft" href="http://www.neues-deutschland.de/artikel/159549.todesstrafe-in-russland-abgeschafft.html" target="_blank">Todesstrafe abgeschafft</a>.</li>
<li>Zum Trost und in Erinnerung an jenen Torwart ein Zitat von <a title="Titanic - Gsella am Donnerstag: Trostgedicht" href="http://www.titanic-magazin.de/rss.3291" target="_blank">Thomas Gsella</a>: Der graue Meister Herbst ist da / und stoppt der Seelen Flüge. / Die Menschen werden sonderbar / und schmeißen sich vor Lachen.</li>
</ol>
<div class="shr-publisher-2387"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zementblog.de/2009/11/20/news-20-november-09/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>News (14. November &#8217;09)</title>
		<link>http://www.zementblog.de/2009/11/14/news-14-november-09/</link>
		<comments>http://www.zementblog.de/2009/11/14/news-14-november-09/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 11:44:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Anwendungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesrepublik]]></category>
		<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Justiz]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumterror]]></category>
		<category><![CDATA[Witzig]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zementblog.de/?p=2335</guid>
		<description><![CDATA[Microsoft hat &#8220;sudo&#8221;, den besonders aus der Linux-Welt bekannten Befehl für den Root-Zugriff, patentieren lassen, wie das Linux-Magazin berichtet. Der Anwalt des durch die VZ-Datensammlung bekannt gewordenen Suizidenten &#8220;Exit&#8221; hat Strafanzeige gegen die Betreiber von Schüler-, Studi- und MeinVZ erstattet. Ein toller Sketch macht auf die Gefährdung der klassischen durch die neuen Medien aufmerksam (via [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><ol>
<li>Microsoft hat &#8220;sudo&#8221;, den besonders aus der Linux-Welt bekannten Befehl für den Root-Zugriff, patentieren lassen, wie <a title="Linux-Magazin - Microsoft patentiert &quot;sudo&quot;" href="http://www.linux-magazin.de/content/view/full/46110" target="_blank">das Linux-Magazin berichtet</a>.</li>
<li>Der Anwalt des durch die VZ-Datensammlung bekannt gewordenen Suizidenten &#8220;Exit&#8221; hat <a title="Golem.de - Strafanzeige gegen VZnet-Mitarbeiter" href="http://www.golem.de/0911/71203.html" target="_blank">Strafanzeige gegen die Betreiber</a> von Schüler-, Studi- und MeinVZ erstattet.</li>
<li>Ein toller Sketch macht auf die Gefährdung der klassischen durch die <a title="YouTube - Wie geil ist das denn?" href="http://www.youtube.com/watch?v=9Eq3rS-SxbE&amp;feature=player_embedded" target="_blank">neuen Medien</a> aufmerksam (via <a title="Sockenblog - Links To The Past #3" href="http://www.sockenblog.com/2009/11/links-to-the-past-3/" target="_blank">Sockenblog</a>).<span id="more-2335"></span></li>
<li>Schwarz-Gelb hat entschieden, den Wehrdienst auf sechs Monate zu verkürzen. Inwiefern das den Zivildienst bedroht, schreibt <a title="Neues Deutschland - Schwarz-Gelb bedroht Zivildienst" href="http://www.neues-deutschland.de/artikel/158537.schwarz-gelb-bedroht-zivildienst.html" target="_blank">Neues Deutschland</a>.</li>
<li><a title="Spiegel Online - Makaberes Sortiment" href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,658302,00.html" target="_blank">Wal Mart verkauft jetzt auch Särge!</a></li>
</ol>
<div class="shr-publisher-2335"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zementblog.de/2009/11/14/news-14-november-09/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>News (27. Juni &#8217;09)</title>
		<link>http://www.zementblog.de/2009/06/27/news-27-juni-09/</link>
		<comments>http://www.zementblog.de/2009/06/27/news-27-juni-09/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 27 Jun 2009 19:28:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Anwendungen]]></category>
		<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumterror]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Witzig]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zementblog.de/?p=1520</guid>
		<description><![CDATA[Der HPD schreibt über Internetsperren. Jetzt poken auch die Mitarbeiter des O&#8217;Reilly-Verlages &#8211; und zwar auf dem Linuxtag. Zuvor berichtete ich bereits über &#8220;Poken&#8220;. Die Satirezeitschrift &#8220;Titanic&#8221; berichtet auch schon über den Tod von Michael Jackson &#8211; und zwar zwei Mal. Der Deutschlandfunk berichtete heute in der Sendung &#8220;Forschung aktuell&#8221; über Linux auf mobilen Geräten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><ol>
<li>Der HPD schreibt <a title="Humanistischer Pressedienst - Sperren von Internetseiten ist keine Lösung" href="http://hpd.de/node/7298" target="_blank">über Internetsperren</a>.</li>
<li>Jetzt poken auch die Mitarbeiter des <a title="O'Reilly - Linuxtag: Wir poken" href="http://community.oreilly.de/blog/2009/06/26/linuxtag-wir-poken/" target="_blank">O&#8217;Reilly</a>-Verlages &#8211; und zwar auf dem <a title="Linuxtag - Where COM meets ORG" href="http://www.linuxtag.org/2009/" target="_blank">Linuxtag</a>. Zuvor berichtete ich bereits über &#8220;<a title="Asoziale Netzwerke" href="http://www.zementblog.de/2009/05/27/asoziale-netzwerke/" target="_self">Poken</a>&#8220;.</li>
<li>Die Satirezeitschrift &#8220;Titanic&#8221; berichtet auch schon über den <a title="Titanic - Michael Jackson: So war es wirklich" href="http://www.titanic-magazin.de/rss.2992" target="_blank">Tod von Michael Jackson</a> &#8211; und zwar <a title="Titanic - Prominente zum Tod von Michael Jackson" href="http://www.titanic-magazin.de/rss.2993" target="_blank">zwei Mal</a>.</li>
<li>Der Deutschlandfunk berichtete heute in der Sendung &#8220;Forschung aktuell&#8221; über Linux auf mobilen Geräten. Online ist ein <a title="Deutschlandfunk - Forschung aktuell: Linux mobil" href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/forschak/989503/" target="_blank">Interview mit Manfred Kloiber</a> vom Linuxtag verfügbar.</li>
</ol>
<div class="shr-publisher-1520"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zementblog.de/2009/06/27/news-27-juni-09/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>GMX über Linux</title>
		<link>http://www.zementblog.de/2009/06/26/gmx-uber-linux/</link>
		<comments>http://www.zementblog.de/2009/06/26/gmx-uber-linux/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 16:25:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Witzig]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zementblog.de/?p=1493</guid>
		<description><![CDATA[GMX hat, wie alle anderen Webmailerportale auch, schon immer eine Müllpresse (in beiden Sinnen) gehabt; aber als sie heute versuchten, dem dummen Leser Linux näher zu bringen, war ich schon baff, wie kläglich sie dabei scheiterten. Eine Fotomontage im Artikel über GNU/Linux mit dem Münchner Rathaus und einem Bild von einem Plüsch-Tux drauf besaß dort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>GMX hat, wie alle anderen Webmailerportale auch, schon immer eine Müllpresse (in beiden Sinnen) gehabt; aber als sie heute versuchten, dem dummen Leser Linux näher zu bringen, war ich schon baff, wie kläglich sie dabei scheiterten. Eine Fotomontage im <a title="GMX - Die Müchner Linux-Revolution findet Nachahmer" href="http://portal.gmx.net/de/themen/digitale-welt/computer/8392104-Die-Muenchner-Linux-Revolution-findet-Nachahmer,cc=000007148100083921041bG4ZU.html" target="_blank">Artikel über GNU/Linux</a> mit dem Münchner Rathaus und einem Bild von einem Plüsch-Tux drauf besaß dort folgende Beschreibung (peinlicherweise auch noch aus der Feder der deutschen Presseagentur!):</p>
<blockquote><p>Pinguin &#8220;Linux&#8221;, das Stoff-Maskottchen des Betriebssystemherstellers Linux, das in München zu &#8220;Limux&#8221; wird, fliegt vor dem Rathaus der bayerischen Landeshauptstadt München.<span id="more-1493"></span></p></blockquote>
<p>Nun meine Fragen an die Dämlacke von GMX &#8211; seit wann&#8230;</p>
<ol>
<li>&#8230;werden Betriebssysteme hergestellt?</li>
<li>&#8230;heißt Tux Linux?</li>
<li>&#8230;ist &#8220;Linux&#8221; ein Hersteller?</li>
<li>&#8230;können Plüschtiere fliegen?</li>
</ol>
<p>Zusätzlich gab es da auch noch ein &#8220;Linux-Quiz&#8221; (sicher fühlt sich Otto N. furchtbar klug, wenn er dabei keinen Fehler macht). Ganz im Ernst: GMX (und wofür stehen diese blöden Buchstaben überhaupt?) hat&#8217;s nicht drauf.</p>
<div class="shr-publisher-1493"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zementblog.de/2009/06/26/gmx-uber-linux/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>News (26. Mai &#8217;09)</title>
		<link>http://www.zementblog.de/2009/05/26/news-26-mai-09/</link>
		<comments>http://www.zementblog.de/2009/05/26/news-26-mai-09/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 May 2009 17:17:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Anwendungen]]></category>
		<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://janeijking.kilu.de/blog/?p=1196</guid>
		<description><![CDATA[Wieder einmal bin ich auf Sachen gestoßen, die unter Umständen auch Sie interessieren könnten: Die Linux-Distribution &#8220;BackTrack&#8221; ist ein ultimatives Werkzeug zur Erprobung von Sicherheitsmethoden (oder auch zum Knacken von bspw. WEP-Schlüsseln; angeblich in 2 Minuten machbar). Es lohnt sich wirklich, die aktuelle stabile Version 3 herunterzuladen und auf eine CD zu brennen. Die Fritz-Box [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Wieder einmal bin ich auf Sachen gestoßen, die unter Umständen auch Sie interessieren könnten:</p>
<ol>
<li>Die Linux-Distribution &#8220;<a title="Offizielle Homepage von &quot;Remote Exploit&quot;/&quot;BackTrack&quot;" href="http://remote-exploit.org/" target="_blank">BackTrack</a>&#8221; ist ein ultimatives Werkzeug zur Erprobung von <a title="Offensive Security - BackTrack 101" href="http://www.offensive-security.com/offsec101.php" target="_blank">Sicherheitsmethoden</a> (oder auch zum Knacken von bspw. WEP-Schlüsseln; angeblich in 2 Minuten machbar). Es lohnt sich wirklich, die aktuelle stabile <a title="Das Linux-Portal - BackTrack 3" href="http://www.mylinuxstore.de/58-0-BackTrack.html" target="_blank">Version 3</a> herunterzuladen und auf eine CD zu brennen.</li>
<li>Die Fritz-Box fernwarten, also eine Remote-Verbindung mit ihr aufbauen? Erst <a title="Fritz-Box Fernwartung - Schritt 1" href="http://www.d78.de/images/1207511845Fern1.jpg" target="_blank">das</a>, dann <a title="Fritz-Box Fernwartung - Schritt 2" href="http://www.d78.de/images/1207511908Fern2.jpg" target="_blank">das</a> machen &#8211; fertig.</li>
</ol>
<div class="shr-publisher-1196"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zementblog.de/2009/05/26/news-26-mai-09/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>News (30. April &#8217;09)</title>
		<link>http://www.zementblog.de/2009/04/30/news-30-april-09/</link>
		<comments>http://www.zementblog.de/2009/04/30/news-30-april-09/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 19:23:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Anwendungen]]></category>
		<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://janeijking.kilu.de/blog/?p=1006</guid>
		<description><![CDATA[Und wieder einmal bin ich auf recht interessante Dinge gestoßen: Es scheint immer schwieriger zu sein, ein Beispiel für etwas, das man nicht mit dem Arduino machen kann, zu nennen. Mit NTC-Heißleitern/Thermistoren (Wärmesensoren) lassen sich etwa witzige Dinge wie dieses via Text-to-Speech-Programm &#8220;Festival&#8221; sprechendes Thermometer entwickeln (siehe auch hier). Die Technik der Sensorik zum Folgen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Und wieder einmal bin ich auf recht interessante Dinge gestoßen:</p>
<ol>
<li>Es scheint immer schwieriger zu sein, ein Beispiel für etwas, das man nicht mit dem Arduino machen kann, zu nennen. Mit NTC-Heißleitern/Thermistoren (Wärmesensoren) lassen sich etwa witzige Dinge wie <a title="SolderInTheVeins - Arduino based talking &amp; remote thermometer" href="http://solderintheveins.co.uk/?p=64" target="_blank">dieses</a> via Text-to-Speech-Programm &#8220;<a title="Offizielle Homepage von Festival" href="http://www.cstr.ed.ac.uk/projects/festival/" target="_blank">Festival</a>&#8221; sprechendes Thermometer entwickeln (siehe auch <a title="Arduino - Playground: Thermistor" href="http://www.arduino.cc/playground/ComponentLib/Thermistor" target="_blank">hier</a>).<span id="more-1006"></span> Die Technik der Sensorik zum Folgen einer Linie durch einen Roboter (durchaus auch mit Arduino realisierbar, ähnlich Asuro) wird in <a title="FH Wiesbaden - Informatik: Lininienfolge-Schema" href="http://www.informatik.fh-wiesbaden.de/~linn/vpdv05/asuro/projektdokumentation/projektdokumentation/linienfolge_schema.png" target="_blank">dieser</a> Graphik recht gut dargestellt (grau = LDR, rot = LED, schwarz = Spur).</li>
<li>Demnächst erfindet noch einer ein Linux-Klo &#8211; vorerst kann man sich aber beispielsweise mit dem hypermodernen Internetradio &#8220;<a title="My Chumby - Was ist der Chumby?" href="http://www.my-chumby.de/was-ist-der-chumby/" target="_blank">Chumby</a>&#8220;, das mit dem freien Betriebsystem läuft, begnügen.</li>
</ol>
<div class="shr-publisher-1006"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zementblog.de/2009/04/30/news-30-april-09/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der lebhafte Wolpertinger</title>
		<link>http://www.zementblog.de/2009/04/30/der-lebhafte-wolpertinger/</link>
		<comments>http://www.zementblog.de/2009/04/30/der-lebhafte-wolpertinger/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 19:50:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Anwendungen]]></category>
		<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Office-Programme]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://janeijking.kilu.de/blog/?p=1008</guid>
		<description><![CDATA[Soeben wurde das Upgrade meines Ubuntu-Systems auf die neueste Version mit dem Codenamen &#8220;Jaunty Jackalope&#8221; vollführt (ich berichtete zuvor in diesem Artikel). Geändert hat sich auf den ersten Blick nicht viel: Es begrüßt den Anwender lediglich ein neuer Bootsplash, ein aufgemotzter Log-in-Screen und ein eleganteres Wallpaper (wenn man dies wechselt, wird das andere langsam eingeblendet). [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Soeben wurde das Upgrade meines Ubuntu-Systems auf die neueste Version mit dem Codenamen &#8220;Jaunty Jackalope&#8221; vollführt (ich berichtete zuvor in <a title="Neues bei Ubuntu" href="http://janeijking.kilu.de/blog/2009/04/27/neues-bei-ubuntu/" target="_self">diesem</a> Artikel).</p>
<p>Geändert hat sich auf den ersten Blick nicht viel: Es begrüßt den Anwender lediglich ein neuer Bootsplash, ein aufgemotzter Log-in-Screen und ein eleganteres Wallpaper (wenn man dies wechselt, wird das andere langsam eingeblendet). Außerdem erscheinen die Systemmeldungen nun in schwarzen statt gelben Boxen. Evolution hat ein neues Logo abbekommen (zumindest im Panel), und OpenOffice ist endlich auf neuestem Stand.<span id="more-1008"></span></p>
<p>Die wirklich hilfreichen Neuerungen sind es, die Ubuntu einen Schritt voran treiben gen äußerster Benutzerfreundlichkeit. So entdeckt man in der Systemverwaltung auf einmal eine neue Applikation, den &#8220;Rechner-Hausmeister&#8221;. Dies ist eine kleine, hübsche Anwendung, die Systempakete aufräumt. Ein intelligentes Prinzip spürt veraltete oder länger unbenutzte (&#8220;verstaubte&#8221;) DEB-Pakete und Einstellungsfiles auf und schlägt sie zum Aufräumen vor. Nicht schlecht &#8211; erinnert mich an <a title="Offizielle Homepage von Ubuntu Tweak" href="http://ubuntu-tweak.com/" target="_blank"><em>Ubuntu Tweak</em></a>, welches ich bisher für (unter Anderem) diesen Zweck eingesetzt habe.</p>
<p>Auch neu scheint mir der &#8220;Systemtest&#8221;, den ich bisher allerdings noch nicht gestartet habe. Was mich momentan noch stört, ist, dass mir mein Notebook auf einmal viel langsamer vorkommt, als vorher. Das Tippen im Browser (z. B. jetzt in WordPress) geht langsamer vonstatten und das Einblenden von Fenstern findet ruckartig statt (grauenhaft&#8230;).</p>
<div class="shr-publisher-1008"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zementblog.de/2009/04/30/der-lebhafte-wolpertinger/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>News (29. April &#8217;09)</title>
		<link>http://www.zementblog.de/2009/04/29/news-29-april-09/</link>
		<comments>http://www.zementblog.de/2009/04/29/news-29-april-09/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 15:37:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://janeijking.kilu.de/blog/?p=1003</guid>
		<description><![CDATA[In dieser Artikelserie möchte ich einfach ein paar interessante Artikel und Seiten verlinken, die ich beim Surfen so entdecke. Wer möchte, kann andere empfehlenswerte Seiten in den Kommentar verlinken. Ich habe ein Linux-Smartphone entdeckt &#8211; es heißt &#8220;Neo Freerunner&#8221;, das System darauf nennt sich &#8220;OpenMoko&#8221; (offene Mobilkommunikation) und ist anpassbar bis in das hinterste Eckchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>In dieser Artikelserie möchte ich einfach ein paar interessante Artikel und Seiten verlinken, die ich beim Surfen so entdecke. Wer möchte, kann andere empfehlenswerte Seiten in den Kommentar verlinken.</p>
<ol>
<li>Ich habe ein Linux-Smartphone entdeckt &#8211; es heißt &#8220;Neo Freerunner&#8221;, das System darauf nennt sich &#8220;OpenMoko&#8221; (offene Mobilkommunikation) und ist anpassbar bis in das hinterste Eckchen (das Telefonieren soll allerdings nicht auf Anhieb funktionieren&#8230;); Kostenpunkt: knapp 250,- EUR (siehe <a title="Pulster - OpenMoko &amp; Zubehör" href="http://www.pulster.de/index.htm?openmoko.htm" target="_blank">hier</a>). Anschauen kann man sich das &#8211; nicht ganz so schicke &#8211; Teil <a title="Koolu - Neo FR with Android (Shockwave-Flash)" href="http://www.koolu.com/images/Animations/10_22_08_phone-Android_300x300/phone_Android.swf" target="_blank">hier</a>.<span id="more-1003"></span></li>
<li>Gleich zwei interessante Artikel bei <em>Heise Open</em>: Der erste handelt <a title="Heise Open - Ubuntu 9.04 im Test" href="http://www.heise.de/open/Ubuntu-9-04-im-Test--/artikel/136594" target="_blank">vom neuen Ubuntu-Release</a> (über welches ich zuvor <a title="Neues bei Ubuntu" href="http://janeijking.kilu.de/blog/2009/04/27/neues-bei-ubuntu/" target="_self">hier</a> berichtete), der zweite handelt <a title="Heise Open - Die Woche: Alle gegen Microsoft" href="http://www.heise.de/open/Die-Woche-Alle-gegen-Microsoft--/artikel/136295" target="_blank">von einer &#8220;Verschwörung gegen Microsoft&#8221;</a>.</li>
</ol>
<div class="shr-publisher-1003"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zementblog.de/2009/04/29/news-29-april-09/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

