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	<title>Zementblog &#187; Konsumterror</title>
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	<description>Das Original: Zementär-revolutionär.</description>
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		<title>Wort zum Alltag 8/10</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 16:46:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lieber Stefan, du zeigst, wie man auch ohne Abitur nach ganz oben kommt, wie man &#8220;alles erreichen kann, wenn man es nur will&#8221;. Mit einem Realschulabschluss in der Tasche gründetest du 1994 gemeinsam mit der Unternehmensgruppe Tengelmann die KiK Textilien und Non-Food GmbH. KiK &#8211; das steht für &#8220;Kunde ist König&#8221;. Mittlerweile handelt es sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Lieber Stefan,</em></p>
<p><em><img class="alignright size-full wp-image-4051" style="margin: 10px;" title="Stefan Heinig" src="http://www.zementblog.de/wp-content/uploads/2010/08/heinig.jpg" alt="" width="100" height="100" /></em>du zeigst, wie man auch ohne Abitur nach ganz oben kommt, wie man &#8220;alles erreichen kann, wenn man es nur will&#8221;. Mit einem Realschulabschluss in der Tasche gründetest du 1994 gemeinsam mit der Unternehmensgruppe Tengelmann die <em>KiK Textilien und Non-Food GmbH</em>. KiK &#8211; das steht für &#8220;Kunde ist König&#8221;. Mittlerweile handelt es sich dabei um die &#8220;größte Textil-Discount-Kette Deutschlands&#8221;. Soweit, so Wikipedia.<span id="more-4050"></span></p>
<p>Was steckt dahinter? Du bist so gewitzt wie dein fotogenes Grinsen. Deine Lohndrückerstrategie ist Kapitalismus <em>at its best</em>: Während die Produktionskraft ausgebeutet und gleichzeitig gesichert wird, dass sie das auch mit sich machen lässt, wird hierzulande die Arbeiterschaft in eine Abhängigkeit gerückt, die ihnen verbietet, sich gegen die schlechte Arbeitsplatzsituation irgendwie zu wehren.</p>
<p>Mit dem Lohn drückst du auch die Menschen, doch das ist dir egal. Dein Lächeln bleibt so echt wie deine Textilien, auch wenn in Bangladesh der Sohn einer Näherin verelendet, weil sie nicht genug Geld hat, ihn medizinisch versorgen zu lassen. Nicht genug Geld, weil du mehr willst. Profit um jeden Preis. Derweil quiekt uns die aufgedrehte Verona im Fernsehen die Ohren voll, damit bloß niemand etwas merkt. Und du behältst recht: Deine Kunden sind Könige. Sie bezahlen so wenig, dass sie es kaum glauben &#8211; und merken nicht, dass sie es dabei längst nicht mehr mit Gerechtigkeit zu tun haben können.</p>
<p><em>Auf das schmutzige Geld!</em></p>
<p><em>Jan</em></p>
<p><strong>Brschloch des Monats</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Thilo Sarrazin</span></p>
<blockquote><p>&#8220;Als ich sagte, dass „alle Juden ein bestimmtes Gen teilen“, habe ich mich nicht hinreichend präzise ausgedrückt. Ich  bezog mich mit meiner Äußerung [...] auf neuere Forschungen aus den USA. [...] Politisch ist diese These neutral. Um eine  rassistische Äußerung handelt es sich nicht.&#8221;</p>
<p style="text-align: right;">(Sarrazins <a title="FAZ.net - Sarrazins Biologismus: Phantasma &quot;Juden-Gen&quot;" href="http://www.faz.net/s/Rub9B4326FE2669456BAC0CF17E0C7E9105/Doc~ECC46C81351DA40E7B3219E328A122494~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">Stellungnahme zu Rassismus-Vorwürfen</a>)</p>
</blockquote>
<p style="text-align: right;"><small>Bild: <a title="Wikimedia Commons - Stefan Heinig" href="http://http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Stefan-Heinig.jpg?uselang=de" target="_blank">Wikimedia Commons</a></small></p>
<img src="http://www.zementblog.de/?ak_action=api_record_view&id=4050&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Rauchen für Doofe</title>
		<link>http://www.zementblog.de/2010/08/14/rauchen-fur-doofe/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 15:03:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Konsumterror]]></category>
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		<category><![CDATA[Zeichnung]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-4004" title="Rauchen für Doofe" src="http://www.zementblog.de/wp-content/uploads/2010/08/rauchen.jpg" alt="" width="512" height="369" /></p>
<img src="http://www.zementblog.de/?ak_action=api_record_view&id=4002&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Wortkonglomerat V</title>
		<link>http://www.zementblog.de/2010/07/25/wortkonglomerat-v/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 15:58:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Schwitzen Sie kalt, wenn Sie Angst haben? Ich habe noch nie davon gehört, trotzdem liest man in schlechten Bestsellern immer wieder etwas von kaltem Angstschweiß. · · · Ich will Regenwürmer husten hören und Schmetterlinge kotzen sehen. Ich will Stürme schlucken und Häuser husten. Ich will Steine schreien und in Bäume beißen. Ich will Krokodile [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3941" class="wp-caption alignleft" style="width: 118px"><a href="http://www.zementblog.de/wp-content/uploads/2010/07/beratung.jpg"><img class="size-medium wp-image-3941  " style="margin: 10px;" title="Wünschen Sie eine Beratung?" src="http://www.zementblog.de/wp-content/uploads/2010/07/beratung-225x300.jpg" alt="Drücken Sie bitte diese Taste!" width="108" height="144" /></a><p class="wp-caption-text">Es fragt sich, ob diese Taste ein sonst übliches &quot;Ja!&quot; ersetzen kann.</p></div>
<p>Schwitzen Sie kalt, wenn Sie Angst haben? Ich habe noch nie davon  gehört, trotzdem liest man in schlechten Bestsellern immer wieder etwas  von <em>kaltem Angstschweiß</em>.</p>
<p style="text-align: center;">·  ·  ·</p>
<p>Ich will Regenwürmer husten hören und Schmetterlinge kotzen sehen. Ich  will Stürme schlucken und Häuser husten. Ich will Steine schreien und in  Bäume beißen. Ich will Krokodile kacken und Elefanten essen. Kurzum:  Ich will pinke Panzer in Afghanistan.<span id="more-3886"></span> Mit Blümchenmuster. &#8220;Wer in das  rosa Kanonenrohr eines Flowerpower II schaut, überlegt sich zweimal, ob  er eine deutsche Patrouille angreift. Er würde sie eher auslachen&#8221; (frei  nach Wehrbeauftragtem Königshaus, FDP).</p>
<p style="text-align: center;">·  ·  ·</p>
<p>In der dritten Staffel von Weeds sagt der Marihuanazüchter Conrad zum  jungen Lehrling: &#8220;Du bist die Sonne. Du hast die Kontrolle. Wenn du die  Lichtzufuhr nicht dosierst, sprießen die Pflanzen und richten sich nach  der Lichtquelle aus, die sie finden. Nicht anders als bei uns Menschen,  aber&#8230; das ist eine andere Lektion.&#8221; Ganz recht, wenn das Licht aus  ist, machen wir uns auf die Suche nach neuem Licht.</p>
<p style="text-align: center;">·  ·  ·</p>
<p>Auf manchen Mäusen steht &#8220;Trust&#8221;, was zweierlei sehr unterschiedliche  Bedeutungen hat &#8211; &#8220;Konzern&#8221; bzw. &#8220;Großunternehmen&#8221; sowie &#8220;vertrauen&#8221;.  Was wollen uns diese Mäuse sagen? Vertrauen Sie dem Kapitalismus?  Vertrauen Sie unseren Mäusen? Oder etwa: diese Maus zu bedienen ist ein  großes Unternehmen?</p>
<p style="text-align: center;">·  ·  ·</p>
<p>Vor kurzem bin ich verwundert stehen geblieben, als ich vorm Bahnhof eine kleine, heterogene Menschenansammlung  im Halbkreis vor einem Busch stehen sah. Irritiert fragte ich mich: Was  tun die da? Gemeinsam pinkeln, jung und alt, Frau und Mann? Heimlich  einen durchziehen, ganz unauffällig? Als ich mich, ganz unauffällig,  dazugesellte, begriff ich erst, worum es tatsächlich ging. Sie hatten  einen Igel entdeckt. Einen Igel!, und sie waren so fasziniert, als  bekämen sie derlei zum allerersten Mal zu Gesicht. Als hätten sie eine  Kobra gefunden, oder einen kackenden Schmetterling.</p>
<p style="text-align: center;">·  ·  ·</p>
<p>Quo vadis, BRD?</p>
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		<title>Alle sind Lena</title>
		<link>http://www.zementblog.de/2010/05/31/alle-sind-lena/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 18:45:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[I went everywhere for you, I even did my hair for you, I bought new underwear they&#8217;re blue and I wore &#8216;em just the other day. Love, oh, Love, I gotta tell you how I feel about you, &#8217;cause I, oh, I can&#8217;t go a minute without your love. Love, love, love, Love, Love. Man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>I went everywhere for you,<br />
I even did my hair for you,<br />
I bought new underwear they&#8217;re blue<br />
and I wore &#8216;em just the other day.<span id="more-3746"></span></p>
<p>Love, oh, Love,<br />
I gotta tell you how I feel about you,<br />
&#8217;cause I, oh, I<br />
can&#8217;t go a minute without your love.</p>
<p>Love, love, love,<br />
Love,<br />
Love.</p></blockquote>
<p>Man möge sich obigen Dreck einmal intensiv zu Gemüte führen und das sich bei Menschen von Geschmack und Verstand einsetzende Gefühl treffsicher als einen die klinische Behandlung geradezu erschreienden Fall von <em>Fremdschämen</em> diagnostizieren.</p>
<p>Man kann damit auch richtig Geld verdienen. Die junge Frau, die es gerade tut, wird schon bald als Expertin für <em>alles</em> durch die Talkrunden im Fernsehen gereicht. &#8211; Um mit Horst Tomayer zu sprechen: &#8220;Ees iest zum Speibm!&#8221;</p>
<p>Zum Vergleich: <a title="YouTube - Schmetterline: Boom, Boom, Boomerang" href="http://www.youtube.com/watch?v=yTygxa3p8c4" target="_blank">Eurovision 1977</a> &#8211; wir waren schon mal weiter!</p>
<p style="text-align: right;">ein Gastbeitrag von <em>FrequentlyWrongAnswers</em></p>
<img src="http://www.zementblog.de/?ak_action=api_record_view&id=3746&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Lob und Dank per Klick</title>
		<link>http://www.zementblog.de/2010/05/19/lob-und-dank-per-klick/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 15:50:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem ich nun das Bezahlsystem Flattr vorgestellt habe, möchte ich heute auf das deutsche Pendant PayMeCredit zu sprechen kommen. Es handelt sich dabei um ein sehr ähnliches Konzept, das Internetnutzern die &#8220;finanzielle Anerkennung von Webinhalten auf Spendenbasis&#8221; ermöglichen soll. Wie auch bei der Konkurrenz wird hier ein Button in einen Beitrag eingebunden, den PayMeCredit-Nutzer anklicken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich nun das Bezahlsystem <em>Flattr</em> vorgestellt habe, möchte ich heute auf das deutsche Pendant <a title="Website von &quot;PayMeCredit&quot;" href="https://www.paymecredit.com/" target="_blank">PayMeCredit</a> zu sprechen kommen. Es handelt sich dabei um ein sehr ähnliches Konzept, das Internetnutzern die &#8220;finanzielle Anerkennung von Webinhalten auf Spendenbasis&#8221; ermöglichen soll. Wie auch bei der Konkurrenz wird hier ein Button in einen Beitrag eingebunden, den PayMeCredit-Nutzer anklicken können, um einen Teil ihres aufgebuchten Betrages dem Autor des Inhaltes zugute kommen zu lassen.</p>
<p>﻿Bei PayMeCredit erfolgt die Spende anonym und ohne personenbezogene Daten.<span id="more-3388"></span> Die virtuelle Währung bei PayMeCredit nennt sich &#8220;iCredits&#8221;, wobei 1 iCredit 10 Eurocent entspricht. Diese iCredits erwirbt man auf der PayMeCredit-Webseite direkt über PayPal oder SofortÜberweisung.de. Ein- und Auszahlungen von iCredits werden über das PayMeCredit-Hauptkonto abgewickelt. Hat man mehrere Webbeiträge, auf denen PayMeCredit-Buttons platziert sind, kann man Unterkonten anlegen um die Zahlungseingänge zu unterscheiden. PayMeCredit finanziert sich dadurch, dass 10 % der erhaltenen iCredits als Gebühr abgezogen werden. Dabei wird allerdings gleichzeitig auch etwas Gutes getan, da 20 % dieses Umsatzes gemeinnützigen Zwecken zufließen.</p>
<p>Für die Etablierung des &#8220;Voluntarily Paid Content&#8221; (VPC) oder auch &#8220;Micropayment&#8221; ist es sicherlich etwas schwieriger, dass mehrere Modelle der Art existieren. PayMeCredit-Gründer Thomas Hauser sagte dazu gegenüber Zementblog.de, man könne es auch &#8220;als Indiz für einen neuen Zeitgeist im Internet auslegen&#8221;. Weiter betont Hauser, dass PayMeCredit nicht auf Profit ausgelegt ist. ﻿&#8221;Ein möglicher Profit, der über die Deckung der laufenden Kosten hinausgeht, wird höchstens im Zuge der Etablierung von PayMeCredit durch Sponsoring-Partner erwirtschaftet werden.&#8221;</p>
<p>Die Idee der freiwillig bezahlten Web-Inhalte ist sicher ein weiterer Fortschritt für die Internetkultur. Schon öfter wollte ich mich durch mehr als bloß einen Kommentar beim Autor eines besonders gelungenen Blog-Artikels bedanken. So manch einer bemüht sich schließlich um genaue Recherche und ordentliche Sprache, wie es auch ein Journalist tut. Da kommt der von PayMeCredit umgesetzte Mechanismus gerade recht. Manch einer mag sich fragen: Warum nicht gleich einen &#8220;Spenden&#8221;-Button von PayPal einbinden? Dagegen sprechen vielerlei Gründe: Bei PayPal geht ein viel größerer Betrag an das Unternehmen dahinter, außerdem ist es bei PayMeCredit möglich, eben &#8220;Micropayments&#8221; durchzuführen, also auch winzige Beträge wie 10 Cent zu spenden.</p>
<p>Alles in allem ist das neue Konzept interessant und gut umgesetzt worden. Es verspricht auch, Zukunft zu haben und sich so schnell zu etablieren, wie es zuletzt so rasant mit Twitter geschah. Auch dazu äußerte sich PayMeCredit-Gründer Thomas Hauser: &#8220;﻿Bei einem Erfolg der Idee werden viele Internetnutzer dies als Ansporn nehmen, eigene Inhalte im Netz zu veröffentlichen.&#8221; Ja, vielleicht auch das.</p>
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		<title>Wortkonglomerat III</title>
		<link>http://www.zementblog.de/2010/05/03/wortkonglomerat-iii/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 16:31:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ist sie nicht albern, die neue Variante des Selbstgesprächs? Menschen beim Headset-Telefonieren zuzusehen, malt mir immer ein irritiertes Grinsen ins Gesicht. Und überhaupt klingt die Bezeichnung &#8220;Headsets&#8221; wie &#8220;Hetz-Hetz&#8221;. · · · Kann die religiöse Theorie als diktatorisch-faschistoides Konzept verstanden werden, wenn doch die Rede von der Schafsherde ist, die blind dem Hüter folgt, ohne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3584" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a href="http://www.zementblog.de/wp-content/uploads/2010/05/heil_plastik.jpg"><img class="size-medium wp-image-3584 " style="margin: 10px;" title="&quot;Heil Plastik!&quot;" src="http://www.zementblog.de/wp-content/uploads/2010/05/heil_plastik-300x225.jpg" alt="&quot;Heil Plastik!&quot;" width="180" height="135" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;Heil Plastik!&quot;, sagte das Fischertechnik-Männchen.</p></div>
<p>Ist sie nicht albern, die neue Variante des Selbstgesprächs? Menschen beim Headset-Telefonieren zuzusehen, malt mir immer ein irritiertes Grinsen ins Gesicht. Und überhaupt klingt die Bezeichnung &#8220;Headsets&#8221; wie &#8220;Hetz-Hetz&#8221;.</p>
<p style="text-align: center;">·  ·  ·</p>
<p>Kann die religiöse Theorie als diktatorisch-faschistoides Konzept verstanden werden, wenn doch die Rede von der Schafsherde ist, die blind dem Hüter folgt, ohne zu blöken?<span id="more-3569"></span> Wenn die Figur des frommen Anhängers ebenso vorhanden ist wie die des schmutzigen Ungläubigen? Und alle den Gesetzen des einen, also Gottes gehorchen? Nur so eine Überlegung.</p>
<p style="text-align: center;">·  ·  ·</p>
<p>Kennen Sie das, wenn Sie sich bei einem überaus gemeinen Gedanken ertappen und sich plötzlich schämen? Zum Beispiel, wenn Sie still das Wort &#8220;Neger&#8221; benutzen, nur um auch mal politisch inkorrekt zu sein, oder unwillkürlich über einen Spastiker (das darf man übrigens auch <a title="Bizeps-Info - Sprechen und Schreiben über Behinderung" href="http://www.bizeps.or.at/news.php?nr=4345" target="_blank">nicht mehr sagen</a>) grinsen müssen &#8211; das ist immer wieder sehr peinlich.</p>
<p style="text-align: center;">·  ·  ·</p>
<p>Es gibt einen Moment in jedem Alltag, da steht alles still. Man bleibt &#8211; wenn auch nur kurz &#8211; stehen und löst sich von all der Hektik. Nur für einen Augenblick. Nur jetzt. Und auf der anderen Straßenseite sieht man die Menschen genervt, gestresst, gelangweilt, mit gleichgültigen Gesichtern stehen und auf das Grün warten.</p>
<p style="text-align: center;">·  ·  ·</p>
<p>Früher haben kleine Kinder Teebeutel auseinandergefaltet, sie zylinderförmig aufgestellt und angezündet. Dann sind die ganz sanft und leise aufgestiegen und als Asche wieder heruntergerieselt. Das war eine ganz besondere Freude. Und woran erfreuen sich die modernen Blagen? Am Gameboy oder am &#8220;Fick dich&#8221; sagen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Oh, fliegendes Spaghettimonster!</title>
		<link>http://www.zementblog.de/2010/04/24/oh-fliegendes-spaghettimonster/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 22:40:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vielleicht haben Sie schonmal vom fliegenden Spaghettimonster gehört &#8211; es handelt sich dabei um die Gottheit der sogenannten &#8220;Pastafari&#8221;, den Anhängern einer Religionsparodiereligion, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, jeden Aspekt der großen Religionen zu verdrehen und mit einem schelmischen Grinsen im Gesicht wiederzugeben (beispielsweise werden die göttlichen Gebote unter dem Titel &#8220;Am liebsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht haben Sie schonmal vom <a title="Wikipedia - Fliegendes Spaghettimonster" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fliegendes_Spaghettimonster" target="_blank">fliegenden Spaghettimonster</a> gehört &#8211; es handelt sich dabei um die Gottheit der sogenannten &#8220;Pastafari&#8221;, den Anhängern einer Religionsparodiereligion, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, jeden Aspekt der großen Religionen zu verdrehen und mit einem schelmischen Grinsen im Gesicht wiederzugeben (beispielsweise werden die göttlichen Gebote unter dem Titel &#8220;Am liebsten wäre mir&#8217;s&#8221; zu einem humanitären Plädoyer für Gerechtigkeit). Gründer und Prophet ist der US-amerikanische Physiker Bobby Henderson, der das ganze &#8211; nicht zuletzt auf <a title="Website der &quot;Church of the Flying Spaghetti Monster&quot;" href="http://www.venganza.org/" target="_blank">seiner Website</a> &#8211; so ernst nimmt, dass man fast meinen könnte, man habe es tatsächlich mit einer selbstbewussten, überzeugten und fanatischen Sekte zu tun.<span id="more-3535"></span></p>
<p>Diesen lustigen Unfug will ich unterstützen, und zwar mit einem T-Shirt, auf dem <a title="3DSupply - Flying Spaghetti Monster" href="http://www.3dsupply.de/products/403-fsm-flying-spaghetti-monster/22-bc-exact-190-royal/" target="_blank">das Spaghettimonster</a> abgebildet ist. Und dieses T-Shirt bekomme ich auch noch umsonst, da ich bei der Aktion &#8220;<a title="3DSupply - Shirt4Link" href="http://www.3dsupply.de/shirt4link/" target="_blank">Shirt4Link</a>&#8221; (auf die ich durch Moritz vom <a title="Sockenblog - Killerwerbung für Gratis-Shirts" href="http://www.sockenblog.com/2010/04/killlerwerbung-fur-gratis-shirts/" target="_blank">Sockenblog </a>aufmerksam wurde) vom Online-Shop &#8220;3DSupply&#8221; mitmache. Dabei verlinkt man den Shop und erhält dafür ein T-Shirt umsonst. Manchmal sind solche Aktionen gar nicht so schlecht, zumal sie zeigen, wie profitabel Bloggen manchmal ist, obwohl es gleichzeitig Spaß bringt. Klingt doof, ist aber so. Also: her mit dem fliegenden Spaghettimonster!</p>
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		<title>Der Strom gegen den Strom</title>
		<link>http://www.zementblog.de/2010/03/26/der-strom-gegen-den-strom/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 13:56:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
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		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie nennen sich manchmal Indies, was früher für &#8220;Independent&#8221; (&#8220;unabhängig&#8221;) stand und eine Musikbranche derjenigen &#8220;Alternativen&#8221; bezeichnete, die sich nicht von den großen Labels schlucken ließen. Mittlerweile hat diese Ecke &#8220;abseits des Mainstreams&#8221; aber einfach ihren eigenen massenkonformen Stil entwickelt, der sich inzwischen großer Beliebtheit erfreut: Er zeichnet sich heutzutage durch eintöniges Gitarrengeschrammel und schnöden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie nennen sich manchmal <em>Indies</em>, was früher für &#8220;Independent&#8221; (&#8220;unabhängig&#8221;) stand und eine Musikbranche derjenigen &#8220;Alternativen&#8221; bezeichnete, die sich nicht von den großen Labels schlucken ließen. Mittlerweile hat diese Ecke &#8220;abseits des Mainstreams&#8221; aber einfach ihren eigenen massenkonformen Stil entwickelt, der sich inzwischen großer Beliebtheit erfreut: Er zeichnet sich heutzutage durch eintöniges Gitarrengeschrammel und schnöden La-La-La-Gesang aus. Diese Marke wird als pure Kreativität und unerschöpfliche Quelle intellektueller Mode-Mucke verkauft. Der Knackpunkt: Der neu aufgelegte Beatles-Pop in elitärem Gewand scheint zu entpolitisieren.<span id="more-3394"></span></p>
<p><strong>Jung, kreativ und frei<br />
</strong></p>
<p>Im Schnitt besteht die Zielgruppe aus jungen Menschen im Alter von 15 bis 20 Jahren, die sich irgendwie besonders fühlen. Sie sind sogenannte &#8220;Querdenker&#8221; und fantasievolle Köpfe. Sie schwimmen gegen den Strom und striegeln gegen den Strich. Sie haben nichts anderes im Kopf als ihre Musik, einen abgehobenen Lebensstil und viele kluge Einfälle. So geben sie das perfekte Bild des vom Neoliberalismus so gefragten ehrgeizigen jungen Menschen ab.</p>
<p><strong>Prinzip Massenindividualismus<br />
</strong></p>
<p>Weil &#8220;ehrgeizige junge Menschen&#8221; aber nicht etwa den Staat hinterfragen dürfen (das ginge zu weit), füttert man sie mit Belanglosigkeiten. So handeln die Texte jener Musikrichtung sehr häufig von pubertären Gefühlsstürmen und -ausschweifungen; was bei der Zielgruppe natürlich nicht verwundert; jedoch angesichts der Imagepflege als &#8220;intellektuell-spezielle Musik&#8221; unpassend anmutet. Der <em>Indie</em>, der sich mittlerweile wie alle anderen auch von der Stange bedient, wird zum Individuum hervorgehoben, das einzigartig in seiner Lebensweise sein soll. Rotwein und Retro, Starbucks und Schönheit &#8211; kurzum: man hat einen unglaublich aufregenden Charakter und ist interessiert an den besonderen Dingen im Leben. Nur blöd, wenn alle die gleichen besonderen Eigenschaften haben.</p>
<p><strong>Erst das Vergnügen, dann die Arbeit</strong></p>
<p>Soweit, so gut. Wir haben da also eine Masse an jungen Querdenkern, die gefühlsbetont und sehr kreativ durchs Leben wandeln. Perfekt &#8211; besser kann es gar nicht kommen. Für den Kapitalismus. Das System wird nicht hinterfragt, das Einkommen schon gar nicht (man stammt schließlich aus gutem Hause), die Kehrseite der Medaille vom sonnigen Herzen ausgeblendet. Keine Sorgen um die Zukunft, die ist schließlich so oder so gesichert &#8211; man tut einfach, was man kann!</p>
<p>So haben sich Musikbranche, Modeindustrie und Medien Hand in Hand den zukünftigen altbewährten Kleinbürger zurechtgestutzt. Der ist dann nicht mehr konservativ, sondern &#8220;irgendwie links&#8221;, trägt frischen Geist in die Gesellschaft und verdient Geld mit hippen Jobs aus der kreativen Ecke (z. B. Model- oder Werbe-Agentur). Im Alter stutzt er die Hecke, mäht den Rasen und dreht die individuelle Musik von damals etwas lauter auf als sonst.</p>
<p><strong>Worum ging es noch gleich?</strong></p>
<p>Dieses Beispiel ist nur ein weiterer Fall von der Neoliberalisierung eines gesellschaftlichen Bereichs. Wie auch die Parteien immer mehr an den politischen Mainstream und eine bessere Eignung angeglichen werden (Vorzeigebeispiel Grüne), so geschieht dies auch mit Musik und Mode. Nur ist der Schritt zur politischen Gleichgültigkeit dort erheblich leichter getan als im Parlament. Es braucht keine Manipulationsmethoden, keine Intrigen, keine Korruption. Der <em>Indie</em> ist zu einer elitären Variante des Pop verkommen, die als viel Wert auf gehobene Ansprüche legt &#8211; und zwar in allen Lebensbereichen. So eignen sich die Fische im neuen Strom später bestens als unpolitische Wähler mitte-rechter Parteien.</p>
<p>Das ist natürlich schwierig. Und das Wörtchen &#8220;Indie&#8221; ist auch schwierig, zumal man es eigentlich nicht so pauschal anwenden kann. In diesem Zusammenhang stempelt man schnell ab. Das &#8220;Schubladenkonzept&#8221; ist nicht neu und sehr deutsch. Man mag jetzt vielleicht Haare spalten und die beschriebene Gruppe nicht als <em>Indies</em> bezeichnen wollen. Fest steht aber, dass hier eine Gesellschaft heranwächst, der ein elitärer Geist schon in jungen Jahren beigebracht wurde &#8211; nicht zuletzt durch von Musik, Medien und Mode gesteuerte Einflüsse.</p>
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		<title>Umfrage: Soziale Netzwerke</title>
		<link>http://www.zementblog.de/2010/03/22/umfrage-soziale-netzwerke/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 17:06:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumterror]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn ja, warum? Der Kommentarbereich steht (fast) jedem offen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Hinweis: In diesen Artikel ist eine Umfrage eingebettet. Bitte besuche die Website, um an der Umfrage teilzunehmen.</p>
<p style="text-align: center;">Wenn ja, warum? Der Kommentarbereich steht (fast) jedem offen.</p>
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		<title>News (4. Februar &#8217;10)</title>
		<link>http://www.zementblog.de/2010/02/04/news-4-februar-10/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 18:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumterror]]></category>
		<category><![CDATA[Militär]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalsozialismus]]></category>
		<category><![CDATA[Pharmaindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Die für den Trubel um die sogenannte Schweinegrippe Verantwortlichen der Weltgesundheitsorganisation WHO wurden im Europarat angehört. War die Pandemie nur ein großer Bluff? Martin Durm vom ARD berichtet. Der durch einen tödlichen Ski-Unfall bekannte CDU-Ministerpräsident Dieter Althaus steigt beim Konzern Magna ins Autogeschäft ein. Gabriele Oertel über den Fall. Obwohl die Afghanistan-Gespräche in London etwas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ol>
<li>Die für den Trubel um die sogenannte Schweinegrippe Verantwortlichen der Weltgesundheitsorganisation WHO wurden im Europarat angehört. War die Pandemie nur ein großer Bluff? <a title="Tagesschau - Schweinegrippe: Ein großer Bluff?" href="http://www.tagesschau.de/ausland/schweinegrippe730.html" target="_blank">Martin Durm vom ARD berichtet</a>.</li>
<li>Der durch einen tödlichen Ski-Unfall bekannte CDU-Ministerpräsident Dieter Althaus steigt beim Konzern Magna ins Autogeschäft ein. <a title="Neues Deutschland - Althaus spielt die Magna-Karte" href="http://www.neues-deutschland.de/artikel/164100.althaus-spielt-die-magna-karte.html" target="_blank">Gabriele Oertel über den Fall</a>.</li>
<li>Obwohl die Afghanistan-Gespräche in London etwas anderes in Aussicht stellten, wird der Krieg in und um Kundus weiterhin intensiviert &#8211; <a title="Junge Welt - US-Aufmarsch bei Kundus" href="http://www.jungewelt.de/2010/01-30/059.php" target="_blank">junge Welt zum US-Aufmarsch</a>.</li>
<p><span id="more-3026"></span></p>
<li>Was denkt das Internet über Adolf Hitler? Bezieht man sich auf Ergebnisse der Suchmaschine Google, ist die Meinung dazu zu knapp <a title="WhatDoesTheInternetThink.net - Adolf Hitler" href="http://www.whatdoestheinternetthink.net/index.php?s=Adolf+Hitler&amp;st=google" target="_blank">75 % positiv</a>.</li>
</ol>
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