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	<title>Zementblog &#187; Witzig</title>
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	<description>Das Original: Zementär-revolutionär.</description>
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		<title>Richtig entsorgen!</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 19:23:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<title>Höllentheorie &amp; Hokuspokus</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Sep 2011 19:51:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist ein schwüler Freitagabend im verspäteten Sommer, die Woche neigt sich ihrem Ende zu. Die Straßen sind leer, man ist entweder feiern oder sich ausruhen. Wir aber haben uns in intensiver Vorarbeit auf unsere Rollen zur verdeckten Recherche vorbereitet. Wir sind auf dem Weg ins Missionszelt der &#8220;Biblischen Gemeinde&#8221;. Dort wird um 19 Uhr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-4953" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;" title="Zeltmission" src="http://www.zementblog.de/wp-content/uploads/2011/09/zeltmission.jpg" alt="" width="620" height="94" /></p>
<p>Es ist ein schwüler Freitagabend im verspäteten Sommer, die Woche neigt sich ihrem Ende zu. Die Straßen sind leer, man ist entweder feiern oder sich ausruhen. Wir aber haben uns in intensiver Vorarbeit auf unsere Rollen zur verdeckten Recherche vorbereitet. Wir sind auf dem Weg ins Missionszelt der &#8220;Biblischen Gemeinde&#8221;. Dort wird um 19 Uhr ein Abend der Predigt, der Musik und des Gebets stattfinden &#8211; und wir werden dabei sein. Undercover.<span id="more-4922"></span> Gestatten: Kevin und Erik Mauritz. Schon seit längerem verspüren wir eine innere Leere, irgendetwas fehlt uns. Vielleicht Gott?</p>
<p>Je mehr wir uns dem heiligen Zelt nähern, desto mehr nimmt uns ein mulmiges Gefühl ein. Ist das, was wir tun, richtig? Ist Jesus Christus wirklich der Ausweg aus unserer Not? Vielleicht ja, vielleicht nein. Auf all diese Fragen gibt es Antworten. Das ist überraschend. Beim Eintreten in die neue Welt begrüßen uns sofort eine Handvoll friedlich lächelnder Menschen. Alles hier, nicht nur die Stimmung, ist ganz und gar glückselig, sodass wir um die Frage nicht herum kommen, wie hoch wohl der THC-Gehalt der Bibel sein mag.</p>
<p><strong>Kirchenschiff aus Klappstühlen</strong></p>
<p>Das Missionszelt der freien Gläubigen ist ein umfunktioniertes, geweihtes Partyzelt. Drinnen sind ein provisorisches Kirchenschiff aus Klappstühlen sowie ein Podest, mutmaßlich die Kanzel, aufgebaut. Die Hälfte des stumm dasitzenden Publikums besteht aus mitgebrachten Jüngern der Biblischen Gemeinde selbst. Sie alle wirken wie verkleidete Statisten aus einer anderen Zeit: Die Männer tragen Anzüge (wie sich das für Geschäftsleute gehört); die Frauen Blusen und bodenlange Röcke, das Haar straff hochgesteckt. Alle sitzen kerzengerade da. Warten Sie auf ein göttliches Zeichen? Und vor allem: Wird Jesus pünktlich sein?</p>
<p>Einer der beanzugten Männer erhebt sich aus seinem Klappstuhl und betritt das Podest. Nein, das ist nicht Jesus, das merken wir gleich &#8211; der äußeren Erscheinung nach zu urteilen würde man eher den Filialleiter der örtlichen Sparkasse oder einen pensionierten Staubsaugervertreter vermuten. Dieser Herr jedenfalls beginnt seine Rede mit den Worten: &#8220;Früher war ich Atheist.&#8221; Es folgt ein emotionaler Lebenslauf in allen Details. Der Mann, der da vorne steht und in nüchternem, trockenem Tonfall die Geschichte seiner Kindheit und seiner Ehe ausbreitet, war eindeutig ein Atheist, keine Frage, denn: In seiner dunkelsten Phase hat er regelmäßig Witze gerissen, mitunter über den lieben Gott (!), auch hat er Rockmusik gehört und teilweise sogar Alkohol konsumiert! Reumütig gesteht er: &#8220;Auch ich bin ein Sünder.&#8221; Er scheint kurz vor den Tränen zu stehen, mehrmals blickt er nervös seine Frau an, die vor ihm in der ersten Reihe ihren Platz hat. Am seligen Ende, so fährt er fort, habe er sich bekehren lassen und sei ein frommer Gläubiger geworden. Ein erlöstes Seufzen kommt aus der ersten Reihe. Dann füllt bedächtiges Schweigen den Raum. Viele nicken.</p>
<p><strong>Jesus, Jesus, Jesus</strong></p>
<p>Während der gesamten Rede wird in verschiedenen Teilen des Zeltinneren gedolmetscht, sowohl hinter uns (Russisch) als auch neben uns (Englisch). Das, betont der Redner/Prediger/Geschäftsleiter (wir sind uns nicht sicher), unterstreiche &#8220;die Internationalität, Offenheit und Toleranz&#8221; der Veranstaltung. In Bezug auf die kritische Vorberichterstattung der Lokalpresse erntet er zudem besonders viel Nicken im Publikum mit der Bemerkung: &#8220;Wir sind keine Psychosekte und haben es auch nicht auf Ihr Geld abgesehen.&#8221; Das hört sich schön an. Unwillkürlich lächeln wir.</p>
<p>Der nächste Programmpunkt: Singen. Schon am Eingang hatte man uns eine Broschüre mit &#8220;musikalischen Glaubensbekenntnissen&#8221; in die Hand gedrückt. Sie soll jetzt zum Einsatz kommen. Ein professioneller Organist setzt sich ans Keyboard und legt los. Mit glühenden Wangen und leuchtenden, feuchten Augen besingt die gesamte Biblische Gemeinde die Herrlichkeit des Herrn und die Geistlichkeit des Geistes. Wir sind mit vollem Einsatz dabei.</p>
<p><strong>&#8220;Wissenschaft, Theorie &#8211; das ist Hölle!&#8221;</strong></p>
<p>Eine halbe Stunde später fühlen wir uns völlig umnebelt. Wir haben inzwischen gefühlte zwanzig Jesuslieder gesungen und gehört und können nur noch &#8220;Amen&#8221; sagen und nicken. Jesus. Jesus. Jesus. Plötzlich aber klettert der Abend merklich auf seinen programmatischen Hoch- und geistigen Tiefpunkt. Auftritt: Der Guru. Ein Mann, der ein bisschen an Yoda aus &#8220;Star Wars&#8221; erinnert (relativ alt, tiefe Augenringe, hohe Augenbrauen und viele Denkerfalten auf der Stirn), betritt die Kanzel. Mit einem breiten, großväterlichen Grinsen auf den Lippen rezitiert er nun die Bibel. Es geht &#8211; man kennt es &#8211; um irgendeinen armen Menschen (&#8220;Es könnte jeder sein!&#8221;), der von Jesus geheilt wird. Soweit nichts Neues. Der Guru aber belässt es nicht dabei, sondern versucht in ausführlichen Ausschweifungen, diese Geschichte auf moderne Zeiten zu übertragen. Es klappt nicht, also lacht der Guru kurz, holt tief Luft und zum Angriff aus.</p>
<p>&#8220;Gott&#8221;, sagt er (Betonung auf dem O: <em>gooood</em>), &#8220;ist in deinem Herzen! Nicht in deinem Verstand!&#8221; Uns klappen die Kinnladen herunter. Dann müssen wir unwillkürlich lachen. Jemand dreht sich um &#8211; wir verschleiern das Lachen sofort mit den verschiedensten Undercover-Methoden, wahlweise als Husten oder Niesen. Derweil steigert sich der Guru. Seinen demagogischen Höhepunkt erreicht er mit den Worten: &#8220;Wissenschaft, Theorie &#8211; das ist Hölle! Die Theoretiker kommen nicht in den Himmel, denn die Theorie ist ein Werkzeug des Teufels!&#8221; Ein Aufruf zum Blödwerden? Das leuchtet uns ein, denn ein Hirte braucht nunmal Schafe, und Schafe sind üblicherweise nicht die hellsten Tiere.</p>
<p><strong>Apokalypse im Bibelzelt</strong></p>
<p>Während der Guru ganz in seinem Element ein rhetorisches Crescendo vollführt und dabei wild mit den Armen herumfuchtelt, machen sich zwei bibeltreue graue Herren daran, das Zelt an allen bislang noch offen gebliebenen Seiten zu verschließen. Das macht uns Angst, obwohl es in jedem anderen Zusammenhang nicht der Rede wert gewesen wäre. &#8220;Theorie ist Hölle!&#8221;, wettert der Guru wieder. Mit einem Mal peitscht ein unerwarteter Sturm gegen die Zeltplane, sodass das gesamte Zelt erzittert und, bedrohlich bebend, aus der Verankerung zu reißen droht. Die Gemeinde reagiert mit frommer Ignoranz und lauscht weiterhin gebannt dem Guru. Diesem läuft derweil der Schweiß über die faltige Denkerstirn, er lacht wieder und grinst diabolisch. Die Dolmetscher murmeln, der Sturm pfeift, der Guru predigt, die Bibeltreuen schweigen und nicken. Wir befinden uns in einem seltsamen, unangenehmen Zustand zwischen Lachen und Wimmern, Vernunft und Angst. Und dann ist es vorbei.</p>
<p>Wir stehen auf, die Gemeinde verlässt in einem gleichmäßigen, in Trance versetzten Strom das Zelt. Der Guru schüttelt jedem die Hand, grinst und wünscht eine gute Nacht. Auch uns. Sobald wir draußen sind, nehmen wir die Beine in die Hände und laufen durch das apokalyptische Wetter davon. Die höheren Gewalten meinen es heute nicht gut mit uns.</p>
<p><small>Wir danken den Investigativjournalisten F. und J. für die aufwendige Recherchearbeit.</small></p>
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		<title>Zementblog bei Facebook!</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 16:09:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Viele werden sich gewundert haben, als in der Nacht von Freitag auf Samstag ein schwer beladener Lastwagen bei Facebook hielt und eine Ladung Zement hinterließ. Niemand wusste so recht etwas damit anzufangen, also ließ man die graue Masse links liegen. Inzwischen ist sie angetrocknet und festgetreten. Unbestätigten Berichten zufolge handelt es sich um Aktionskunst &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Viele werden sich gewundert haben, als in der Nacht von Freitag auf Samstag ein schwer beladener Lastwagen bei Facebook hielt und <a title="Facebook - Zementblog.de" href="http://www.facebook.com/pages/Zementblogde/187750264626230?ref=ts" target="_blank">eine Ladung Zement</a> hinterließ. Niemand wusste so recht etwas damit anzufangen, also ließ man die graue Masse links liegen. Inzwischen ist sie angetrocknet und festgetreten. Unbestätigten Berichten zufolge handelt es sich um Aktionskunst &#8211; ist es Ai Weiweis nächster großer Coup? Ein neues Mauerdenkmal? Oder waren es voreilige Anonymous-Hacker? Andere Quellen spekulieren über einen gescheiterten Anschlag. Fakt ist: Ein Zementblock hat sich gebildet; er ist nun fest im Sozialen Netzwerk verankert und steht vor allem im Weg.<span id="more-4916"></span></p>
<p>Ja, liebe Leser, es ist wahr: Ihr könnt das Zementblog jetzt auch <em>liken</em> (siehe Seitenleiste oben). Das mag überraschend sein, zumal Zementblog.de nun nicht unbedingt für positive Berichterstattung gegenüber Sozialen Netzwerken bekannt ist (<a title="Artikel mit dem Stichwort &quot;Facebook&quot;" href="http://www.zementblog.de/?s=facebook">Stichwort &#8220;Facebook&#8221;</a>). Doch das soll nicht heißen, dass sich das ändert &#8211; ihr werdet hier selbstverständlich weiterhin Kritik an jenem Großkonzern finden, das versichere ich euch. Warum habe ich das dann getan? Zwei Gründe: Erstens sehe ich mich dazu genötigt, das Zementblog aus strategischen Überlegungen heraus auch über seine eigenen Grenzen hinaus zu verbreiten. Zweitens könnte ich einen ganzen Batzen an negativen Aspekten von Facebook aufzählen &#8211; übrig bleibt aber die Tatsache, dass es nunmal zu einem Mehrheitsmedium mutiert und darum auch unter politischen Gesichtspunkten (kritisch!) daran anzuknüpfen ist.</p>
<p>Soweit die Meldungen.</p>
<hr />
<p><small>Hier geht&#8217;s zur <a title="Facebook - Zementblog.de" href="http://www.facebook.com/pages/Zementblogde/187750264626230" target="_blank">Facebook-Seite vom Zementblog »</a></small></p>
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		<title>Die Zeit</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 17:43:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wer hat schon Zeit? Wir haben alle keine Zeit. Ich renne von morgens bis abends, um den nächsten Termin nicht zu verpassen. Während des einen denke ich an den nächsten Moment, daran, was alles passieren könnte, was mir alles im Weg stehen könnte, aus welchen Gründen ich zu spät sein könnte! Zu spät, zu spät! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Wer hat schon Zeit? Wir haben alle keine Zeit. Ich renne von morgens bis abends, um den nächsten Termin nicht zu verpassen. Während des einen denke ich an den nächsten Moment, daran, was alles passieren könnte, was mir alles im Weg stehen könnte, aus welchen Gründen ich zu spät sein könnte! Zu spät, zu spät! In meinem Kopf taucht alle zehn Minuten &#8211; Sekunden! das weiße Kaninchen aus &#8220;Alice im Wunderland&#8221; auf, um mir mit der tickenden Uhr in der Pfote vorzuhalten, dass ich schon wieder spät dran sei, beeilen müsste ich mich, beeilen, beeilen!<span id="more-4882"></span></p>
<p>Also haste ich von dannen, schnurstracks fege ich durch die Straßen, aber rennen will ich nicht, das sähe so gehetzt aus, da gehe ich lieber, in gesteigertem Tempo zwar, aber ordentlich. Auf dem Weg stolpere ich fast, doch das kann ich mir jetzt nicht erlauben, ich muss weiter! An der Bushaltestelle muss ich plötzlich warten, damit hatte ich nicht gerechnet, jetzt gerät meine Planung durcheinander, ein Desaster &#8211; Ausatmen. Das Kaninchen in meinem Kopf schlägt Purzelbäume, ich höre seine Uhr immer lauter ticken, da! da ist der Bus.</p>
<p>Natürlich will ich einen angemessenen Platz, also zwänge ich mich in das Gefährt, drängele mich zwischen Frauen, Kindern, Alten und Behinderten hindurch, um bloß noch ein Polster unter den Arsch zu bekommen. Ha! Eins gefunden! Hingesetzt, Stöpsel in die Ohren, schnelle Musik, Tamtam und Trara, das brauche ich jetzt. Ich bekomme nicht mit, dass ein Mann fortgeschrittenen Alters nach meinem Sitzplatz verlangt, weil ich die Musik so laut gedreht habe. Also schäme ich mich meiner Unhöflichkeit nicht, das wäre auch nur lästig.</p>
<p>Müde und kaputt bin ich, schon seit Tagen. Mein Kopf senkt sich langsam nach vorn. Ich verpasse meine Haltestelle und muss ein Stück des Weges zurücklaufen, zum Bahnhof &#8211; jetzt renne ich doch. Das wollte ich nicht, das stört mich, das passt mir nicht in den Kram. Was für ein Chaos! Immer dieses Chaos! Hätte ich mich nur mal zusammengerissen und an den Plan gehalten, dann müsste das alles gar nicht so hektisch sein.</p>
<p>Am Bahnh0f stürme ich die Treppen hoch, nehme immer zwei Stufen auf einmal, da zuppeln mir alte, schwache Finger am Ärmel. Ich drehe mich herum und blicke einer kleinen, zittrigen Dame am Rollator ins zerknitterte Gesicht. Was soll das?, denke ich, was willst du? Sie deutet an, ich möge ihr doch helfen, sie käme nicht allein die Treppen hinauf. Das sei mir jetzt peinlich, log ich, ich würde das nur allzu gern tun, müsste aber schnell weiter. Ihre Reaktion im Traum nicht abwartend, ziehe ich fort und bekomme die Bahn gerade rechtzeitig. Wo wollte ich noch gleich hin?</p>
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		<title>Breaking Bad again</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 13:27:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es ist die TV-Serie, in der sich die USA einfach trotzdem pleite anfühlen. Jeder Hauch von Optimismus stirbt beim Zusehen in Null komma Nichts ab (&#8220;noch deprimierender&#8221;, Jungle World). Übrig bleibt ein viel zu pessimistischer, viel zu realer alter Mann, der zum Gangster aufgestiegen ist. Alles fing an, als der überqualifizierte Chemielehrer Walter White Crystal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Es ist die TV-Serie, in der sich die USA einfach trotzdem pleite anfühlen. Jeder Hauch von Optimismus stirbt beim Zusehen in Null komma Nichts ab (&#8220;noch deprimierender&#8221;, <a title="Jungle World - Jetzt noch deprimierender" href="http://jungle-world.com/artikel/2011/30/43691.html" target="_blank">Jungle World</a>). Übrig bleibt ein viel zu pessimistischer, viel zu realer alter Mann, der zum Gangster aufgestiegen ist. Alles fing an, als der überqualifizierte Chemielehrer Walter White Crystal Meth herstellte, um von dem Erlös ein Erbschaftsvermögen anzuhäufen &#8211; er hatte Krebs und wollte seine Familie durch seinen Tod nicht ruinieren. Hilfe bekommt er dabei von einem ehemaligen Schüler, der sich im Drogengeschäft gut auskennt. Soweit, so skurril.<span id="more-4857"></span></p>
<p>Das Gute ist die Machart dieser (leider) ungewöhnlichen Serie &#8211; sie glänzt durch originelle Dialoge, bewegende Bilder und ein in unregelmäßigen Abständen überraschendes Drehbuch. Die Darsteller der Hauptrollen kennt man zwar nicht unbedingt, würde allerdings einiges verpassen, wenn man sich <strong>Breaking Bad</strong> nicht ansieht. Die US-amerikanische Tageszeitung <em>USA Today</em> beschrieb die erste Staffel bereits zurecht als &#8220;das Beste, was dem Fernsehen passieren konnte&#8221;.</p>
<p>Ich habe im September des letzten Jahres in der Kritik &#8220;<a title="Dilemma-TV" href="http://www.zementblog.de/2010/09/27/dilemma-tv/">Dilemma-TV</a>&#8221; bereits über &#8220;Breaking Bad&#8221; berichtet &#8211; nun ist die heiß ersehnte dritte Staffel erschienen. Großartig! Der Fernsehsender AMC aus den USA zeigt seit Mitte Juli übrigens bereits die vierte Staffel, worauf man hierzulande also vermutlich auch nicht mehr allzu lange warten dürfte.</p>
<hr />
<p><small>Die dritte Staffel von <em>Breaking Bad</em> läuft <strong>ab dem 11. Oktober</strong> jeden Dienstagabend auf <strong>Arte</strong> (<a title="Arte - Die nächsten Serien auf Arte" href="http://www.arte.tv/de/film/Die-Serien-auf-ARTE/2945122.html" target="_blank">Quelle</a>).<br />
Seit Ende April ist sie außerdem auch <a title="Amazon - Breaking Bad, dritte Staffel" href="http://www.amazon.de/Breaking-Bad-komplette-dritte-Season/dp/B004NNUDXY/" target="_blank">auf DVD</a> (deutschsprachig) erhältlich.<br />
</small></p>
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		<title>Ehec: Müssen wir jetzt alle sterben?</title>
		<link>http://www.zementblog.de/2011/06/06/ehec-mussen-wir-jetzt-alle-sterben/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 19:57:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sprossen also, Sprossen. Vielleicht, soviel ist sicher, sind Sprossen Schuld am Ehec-Desaster. Sprossen: Diese kleinen, unscheinbaren Dinger, die man in den Salat oder aufs Brot stopft, weil sie noch so ein bisschen Gestichel ins Essen geben. Und eigentlich sollte einem schon dieser Geschmack sagen: Die Sprosse, sie ist zwar interessant, aber sie ist auch dein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><div class="wp-caption alignleft" style="width: 202px"><a href="http://www.flickr.com/photos/klugi/4936077666/" target="_blank"><img style="margin-left: 10px; margin-right: 10px; margin-bottom: 10px;" title="Salat" src="http://farm5.static.flickr.com/4075/4936077666_639f4d84e9_m.jpg" alt="Tomate-Gurken-Salat" width="192" height="128" /></a><p class="wp-caption-text">Kann das Selbstmord sein?</p></div>
<p>Sprossen also, Sprossen. Vielleicht, soviel ist sicher, sind <a href="http://www.sueddeutsche.de/wissen/suche-nach-ehec-erreger-riskante-zutat-1.1105408">Sprossen Schuld am Ehec-Desaster</a>. Sprossen: Diese kleinen, unscheinbaren Dinger, die man in den Salat oder aufs Brot stopft, weil sie noch so ein bisschen Gestichel ins Essen geben. Und eigentlich sollte einem schon dieser Geschmack sagen: Die Sprosse, sie ist zwar interessant, aber sie ist auch dein Feind! | <strong>Von Moritz Clauß<span id="more-4789"></span></strong></p>
<p>So sehen die Sache vermutlich die Autoren vom &#8220;Spiegel&#8221;, die ganz nach BILD-Manier &#8220;<a href="http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,ausg-4888,00.html">Der Feind im Essen &#8211; Ehec: Die Geburt einer neuen Seuche</a>&#8221; titeln, was auf ein Fazit à la &#8220;Essen sollte man gar nicht mehr! Es ist zu gefährlich!&#8221; schließen lässt. Und da haben die werten Profi-Journalisten natürlich recht! Voll mit Bakterien und Keimen wartet das Essen nur darauf, durch die Speiseröhre in unseren Magen zu gleiten, um uns dann von innen heraus zu zerfressen, aufzuspießen und mit kleinen, gezielten Stichen zu töten! Das kleine, fiese Wiener Würstchen, das uns zu gern erst in sich und dann ins Gras beißen sehen würde &#8211; das ist der Schuldige! Oder eben diese noch viel fieseren Sprossen, die da überall über den Boden krabbeln und es auf uns abgesehen haben.</p>
<p>Man muss sich das einmal vorstellen: Eine von Wirtschaftskrise und Killerspielen schwer gebeutelte Nation, finanziell am Abgrund (Schuld sind die Pleite-Griechen!) und immer darauf bedacht, in der Weltöffentlichkeit ja nicht falsch verstanden zu werden, wird quasi im Minutentakt von derartigen Seuchen heimgesucht! Die Pest war ja ein Witz gegen das, was wir hier erleiden müssen! BSE, Vogelgrippe, Schweinegrippe und jetzt auch noch <em>Ehec</em>! &#8220;Ja, was soll man da denn überhaupt noch essen?&#8221;, wird sich der konzentrierte Beobachter nun fragen. Wie gesagt: Überhaupt nichts, das ist am sichersten!</p>
<p>Oder aber man betrachtet die Sache von einer ganz anderen Seite. Also von einer <em>ganz</em> anderen Seite! Neulich meinte nämlich ein Bekannter zu mir, dieses Ehec sei doch nicht so schlimm, im Gegenteil! &#8220;Es sterben jeden Tag mehr Menschen, die kein Ehec haben, als Menschen, die Ehec haben. Ehec ist also gesund!&#8221;, stellte er begeistert &#8211; und nicht ganz ohne Ironie &#8211; fest und ich muss zugeben: Wo er recht hat, hat er recht.</p>
<hr />
<p style="text-align: right;">Ein Gastbeitrag von <a title="Laute irrt | Website von Moritz Clauß" href="http://laute-irrt.de/" target="_blank"><em>Moritz Clauß</em></a> (Redakteur bei <a title="acht9.de" href="http://www.acht9.de/" target="_blank">acht9</a>)</p>
<p style="text-align: right;"><small>Bild: <a title="Flickr-Profil von Helmut W. Klug" href="http://www.flickr.com/people/klugi/" target="_blank">Flickr</a>/<a title="Website von Helmut W. Klug" href="http://klugi.com/" target="_blank">Helmut W. Klug</a> (CC <a title="Creative Commons - CC by-nc-sa 2.0 DE" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/deed.de" target="_blank">by-nc-sa</a> 2.0)</small></p>
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		<title>Umfrage: Spanien</title>
		<link>http://www.zementblog.de/2011/06/04/umfrage-spanien/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Jun 2011 19:35:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Demonstration]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
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		<description><![CDATA[]]></description>
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		<title>Revolution für die ganze Familie</title>
		<link>http://www.zementblog.de/2011/04/21/revolution-fur-die-ganze-familie/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 18:18:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Libyen]]></category>
		<category><![CDATA[Militär]]></category>
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		<description><![CDATA[Ziel des Spiels: Versuchen Sie, möglichst viele grausame Diktatoren zu stürzen. Vorbereitung: Setzen Sie Ihre Figuren in die vorgesehen Startpositionen: Die zweitausend grünen Figuren kommen in die Mitte, rote Figuren in die linke untere Ecke. Die Islamisten (schwarze Spielfiguren) und das Militär/die politische Polizei (braune Spielfiguren) dürfen Sie beliebig untermischen.Warten Sie nun, bis einer der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p style="text-align: center;"><strong><img class="size-full wp-image-4734 aligncenter" style="margin-top: 10px; margin-bottom: 10px;" title="Monopoly" src="http://www.zementblog.de/wp-content/uploads/2011/04/monopoly.jpg" alt="" width="620" height="184" /></strong></p>
<p><strong>Ziel des Spiels:</strong> Versuchen Sie, möglichst viele grausame Diktatoren zu stürzen.<span id="more-4726"></span></p>
<p><strong>Vorbereitung:</strong> Setzen Sie Ihre Figuren in die vorgesehen Startpositionen: Die zweitausend grünen Figuren kommen in die Mitte, rote Figuren in die linke untere Ecke. Die Islamisten (schwarze Spielfiguren) und das Militär/die politische Polizei (braune Spielfiguren) dürfen Sie beliebig untermischen.Warten Sie nun, bis einer der Diktatoren mindestens 3 Milliarden Dollar angehäuft oder zum zwölften Mal den Israelis auf Arabisch den Krieg erklärt hat.</p>
<p><strong>Spielablauf:</strong> Die Spieler sind abwechselnd gegen den Uhrzeigersinn nicht an der Reihe. Die Diktatoren dürfen währenddessen guter Geld sammeln und gegebenenfalls mithilfe der Islamisten die grünen Spieler aufmischen. Wenn das Vermögen eines Diktators die 3-Milliarden-Grenze erreicht hat, darf das &#8220;Volk&#8221; (als die grünen und roten Spielfiguren) in Bewegung versetzt werden. Die Spieler dürfen reihum nach den Werten von sechs (für die roten Spielfiguren) und dreißig (für die grünen Spielfiguren) Würfeln ziehen.</p>
<p><strong>Punkteverteilung:</strong> Wenn Sie es schaffen, alle roten und schwarzen Figuren zu beseitigen, erhalten Sie 25 Punkte je Figur. Wenn Sie die braunen Figuren bedienen und damit alle grünen Figuren entfernen, erhalten Sie 50 Punkte je Figur. Jeder gestürzte Diktator bringt Ihnen 100 Punkte ein. Sollten Sie gelbe Figuren finden (Entwicklungshilfe), schlagen Sie diese ebenfalls &#8211; Sie sind jeweils 30 Bonuspunkte wert. Achtung: Schlagen Sie braune Figuren, macht das 150 Minuspunkte je Figur!</p>
<p><strong>Spielende:</strong> Ist ein Diktator in allen Himmelsrichtungen von grünen Spielfiguren umzingelt, verliert er sein gesamtes Vermögen an den nächstbesten Diktator. Sein Platz wird von einer braunen Figur neu besetzt &#8211; ein &#8220;Umsturz&#8221; hat stattgefunden. Sind keine braunen Figuren mehr übrig, darf wahlweise eine schwarze oder eine rote Spielfigur als Ersatz herangezogen werden. Wenn alle Diktatoren gestürzt sind, darf die NATO einmarschieren, das heißt, das Spiel beginnt von vorn.</p>
<p style="text-align: right;"><small>Foto: Andreas Pöttgen/<a title="Jugendmedien - AKW Biblis" href="http://www.jugendmedien.de/media/8931-monopoly" target="_blank">Jugendmedien.de</a></small></p>
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		<title>Projekt 42: Kern</title>
		<link>http://www.zementblog.de/2011/04/01/projekt-42-kern/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 20:09:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt 42]]></category>
		<category><![CDATA[Witzig]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder ist ein Monat um. Und nun, da sich immer weniger Menschen am Projekt 42 beteiligen, habe ich mich entschlossen, dieses zu beenden. Hiermit erkläre ich das Projekt 42 für abgeschlossen &#8211; vielen Dank an alle Teilnehmer in der langen Laufzeit. Anscheinend war die ganze Idee ein Unfug, auf den die Welt einfach keine Lust [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Wieder ist ein Monat um. Und nun, da sich immer weniger Menschen am Projekt 42 beteiligen, habe ich mich entschlossen, dieses zu beenden. Hiermit erkläre ich das Projekt 42 für abgeschlossen &#8211; vielen Dank an alle Teilnehmer in der langen Laufzeit. Anscheinend war die ganze Idee ein Unfug, auf den die Welt einfach keine Lust hatte. Ich kann das verstehen. Ich weiß auch nicht, was das sollte. Entschuldigung.<span id="more-4697"></span></p>
<p>Lasst mich die Monotonie aber mit einer großen Überraschung beenden: April, April! Ich hoffe, ihr könnt das aushalten; wahrscheinlich wurdet ihr heute sowieso schon bis zum Gehtnichtmehr auf den Arm genommen. Die Leute sind aber auch Scherzkekse an diesem Tag! Meine Güte, meine Güte.</p>
<p>Wie all dem auch sei &#8211; lasst uns zur Tagesordnung zurückkehren und dem wirklich Wichtigen widmen: Dem in Wahrheit natürlich nicht abgeschlossenen Projekt 42 und der nächsten Runde für den Monat April. Dazu erst einmal &#8211; ihr kennt es schon &#8211; die Liste der Teilnehmer der vorigen Runde zum Stichwort &#8220;Wunder&#8221;; vielen Dank an folgende Menschen:</p>
<ul>
<li>Kevin (<a title="Poesieview - Projekt 42: Wunder" href="http://kevinw.de/poesieview/2011/03/24/projekt-42-wunder/" target="_blank">Poesieview</a>)</li>
<li>Andreas (<a title="cimddwc - Projekt 42: Wunder" href="http://cimddwc.net/2011/03/25/wunder/" target="_blank">cimddwc</a>)</li>
<li>Liliana (<a title="Pegasus' Traum - Projekt 42: Wunder" href="http://www.pegasustraum.de/index.php?/archives/196-Projekt-42-Wunder.html" target="_blank">Pegasus&#8217; Traum</a>)</li>
</ul>
<p>Ich will euch zwar nicht nerven, muss aber schon wieder betonen, wie sehr ich mich über neue und vor allem zahlreichere Teilnehmer freuen würde &#8211; wie wäre es zum Bleistift mit Tom (<a title="Toms Wochenschau" href="http://tomswochenschau.wordpress.com/" target="_blank">Toms Wochenschau</a>) oder Johannes (<a title="Herr Salami" href="http://uerdinger.blogsport.de/" target="_blank">Herr Salami</a>)? Übrigens ist ein eigenes Blog zur Teilnahme nicht erforderlich; ihr habt doch alle Facebook oder Twitter oder sowas, kann man da nichts posten? Oder ihr schickt mir euren Beitrag per Kommentar oder Kontaktformular.</p>
<p>So. Weil es wieder kracht und schmilzt und glüht und strahlt, habe ich mir ein hochaktuelles Stichwort einfallen lassen &#8211; es lautet&#8230; Trommelwirbel&#8230; Tusch:</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Kern</strong></p>
<p>Na, was sagt ihr dazu? Hoffentlich einiges &#8211; am besten schriftlich. Ich wünsche allen interessierten Teilnehmern viel Spaß, Eingebung und Muse! Bis in einem Monat!</p>
<hr />
<p>» Für Neulinge: <a title="Projekt 42" href="../2011/03/01/2011/02/08/projekt-42/" target="_self">Was ist das Projekt 42?</a></p>
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		<item>
		<title>Umfrage: Guttenberg</title>
		<link>http://www.zementblog.de/2011/03/09/umfrage-guttenberg/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 09:44:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesrepublik]]></category>
		<category><![CDATA[Guttenberg]]></category>
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		<category><![CDATA[Witzig]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p style="text-align: center;">Note: There is a poll embedded within this post, please visit the site to participate in this post's poll.</p>
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