Ja, es ist wahr geworden: Auf den T-Shirts mit dem Gesicht des US-Präsidenten steht nicht mehr groß und prägnant „Fuck“, nein, jetzt heißt es „I’m a proud Obama-fan“. Ich muss zugeben, mir ist dieser smarte Kerl sympathisch. Mit seinem wahrhaft coolen Auftreten, seiner charmanten Aura und dem cleveren Lächeln wirkt er wie der nette Typ von nebenan – nur mit dem Unterschied, dass er viel mehr in der Hand hat. Ob das gut ist, wird sich erst noch zeigen. Aber immerhin schafft der neue Mister President es, die Leute – noch ganz im positiven Sinne – mit seinen starken Reden zu überzeugen. Es stört mich dennoch, dass Schwarze jetzt „in“ werden. Ja, so ist es doch: In den Medien werden jetzt mehr Bluesbands angeworben als sonst. Nun gut, dass unsere Gesellschaft nicht mehr normal reagieren kann, ist mir nicht neu.
Februar 28
Präsidenten-Shirts ohne "Fuck"
Hauptspeise
Dessert
- City Immobilienmakler bei Es ist ein Boris
- Jan bei „Homophob? Ich doch nicht!“
- Vincent bei „Homophob? Ich doch nicht!“
- Jan bei Linux-WLAN mit B43
- Niko bei Linux-WLAN mit B43
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