Kategorie: Medien

Zeitung, Fernsehen, Radio – all das, was unsere Kultur repräsentiert. Meist auf eine weniger intelligente Art und Weise, aber man lese selbst nach: in dieser Kategorie.

September 30

LesenIn der Blogparade „Was lest ihr?“ ruft Felix dazu auf, einmal über die eigenen Lesegewohnheiten zu schreiben – welche Zeitungen, Zeitschriften, Bücher man so liest. Da mich das Thema Literatur im Allgemeinen schon anspricht, kann ich nicht umhin, teilzunehmen. Ich will dabei auch auf die bisherigen sonstigen Beiträge eingehen.

September 13
  1. Gestern fand die Demonstration für Freiheit statt Angst statt – und die Polizei griff zum Knüppel. Auch die Linke war vor Ort, hier ein Text über das Schützen der Bürgerrechte aus dem Wahlprogramm der Partei (mehr hier und hier).
  2. Jetzt kann man schon wieder einen Tarantino-Film im Kino bestaunen – diesmal im historisch angehauchten Themenspektrum Nationalsozialismus. Die Kritik von „Inglorious Basterds“ fällt jedoch nicht so gut aus – das sieht die „Gefühlskonserve“ so ähnlich wie die Zeitschrift „Konkret“ (siehe Heft 8/09).
September 13

Militärpropaganda im deutschen Kino

Im Jahr 2007, man wird sich vielleicht noch erinnern, ist der Film „Kein Bund fürs Leben“ in die Filmtheater von Deutschland gekommen. Es geht darin um einen jungen Mann, der versehentlich in den Militärdienst eingezogen wird. Anfangs sträubt er sich gegen die Methoden und den Alltag dort, als er jedoch die Möglichkeit bekommt, wieder zu gehen, beschließt er, seinen Kameraden treu zu bleiben und auch die restliche Zeit bei der Bundeswehr zu verbringen.

August 30

Über die Verdummungsoffensive der Bild-Zeitung

Bild-ZeitungEiner Kritikseite wie dem „Bildblog“ bedarf es eigentlich gar nicht, wenn man den Verdummungsfaktor des deutschen Volksblatts darlegen will: Man braucht nur einen Blick auf die Titelseite zu werfen. Jeder sieht es, Tag für Tag – ob nun „Wir sind Papst!“ oder „Schäferhund leckt Annemarie G. (46) Krebs weg!“.

August 25

Gestern Abend habe ich mir den wunderbaren Film „Harold und Maude“ von Hal Ashby mit Bud Cort in der Hauptrolle des 18-jährigen Harold angesehen. Es hat sich wirklich gelohnt. Der Film ist teils von schwarzem Humor, teils von tiefsinniger Tragikomik geprägt, was ihn zu etwas ganz Besonderem macht; zu einem Film, den man nicht vergisst.

Die spezielle Stimmung wird immer wieder durch die Lieder, nein, Friedenspredigten von Cat Stevens verstärkt – das hat mich nicht gestört, weil es einfach passte. Musikalisch und inhaltlich.