Ihr Name ist „von der Leyen“. Ursula von der Leyen – genannt „Zensursula„. Berüchtigt für einen Schwachsinn beim Thema Sperrung von Kinderpornographie im Internet.
Sie ist gestern Abend zu Gast bei Anne Will gewesen. Natürlich hat sie wie immer vom Sehnen nach einer heilen Gesellschaft, einer vollendeten Demokratie gesprochen – nein, gepiepst. Ich kann sie gar nicht richtig wahrnehmen, wenn ich sie im Fernsehen zu Gesicht bekomme (und man bekommt sie zu Gesicht!). Sie kommt mir mit ihrer Barbie-Visage und der Plastikstimme wie einer Werbesendung entsprungen vor.
Doch in der Reklamebranche liegt ja nicht ihr Berufsfeld (obwohl das im Grunde von der Betrachtungsweise abhängig ist). In der Politik kann man es eben finden – immer sind es derartige Menschen, die an den Fäden von uns Marionetten zupfen.
Als falsch interpretiert oder einfach ganz und gar nicht verstanden würde ich es bezeichnen, wenn jemand Personen, die sich gegen genannte Sperrung aussprechen, als amoralisch abwertet. Ist es denn im Gegensatz dazu richtig, sich für lächerliche, instabile Methoden beim Kampf gegen die Kinderpornographie auszusprechen? Für Warnschilder nach dem Motto „Lieber Pädophiler. Bitte schalte deine Verschleierungssoftware jetzt ein“?
Es ist nur richtig, seine Stimme für das bessere Vorgehen in dieser Sache abzugeben – wie schön, dass die 50.000er-Marke der zugehörigen Petition bereits überschritten wurde.
Bild: SXC
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